Neue Mitarbeiterin in der Kita I

Liebe Gemeindemitglieder!

Mit diesen Zeilen möchte ich mich als neue Erzieherin und Stellvertretende Leitung der Kita vorstellen.

Mein Name ist Petra Rahn-Kreitling.
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und wohne im Stadtteil Frankfurter Berg.

Der Stadtteil Preungesheim und viele seiner Bewohner*innen sind mir durch meine früheren Aktivitäten im Turnverein Preungesheim und auch im KIP (Kinderkulturverein) gut bekannt.

Nun freue ich mich, dass ich fast 25 Jahre nach meiner Erzieherinnen-Ausbildung (in dieser Kita) und einigen Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen wieder „an die Quelle“ zurückkehren konnte.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie mich bitte direkt an – ein vertrauensvolles Miteinander ist mir sehr wichtig!

KirchKaffee und mehr?

In der Kreuzgemeinde gibt es an jedem ersten Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst im Turmraum der Kirche „KirchKaffee“.   
Kaffee, Tee und Gebäck sind eine Einladung an die Gemeinde, zu verweilen und die Gemeinschaft fortzusetzen, die im Gottesdienst unter Wort und Sakrament zustande gekommen ist.
Hier ist eine Gelegenheit, Menschen anzusprechen, die zum ersten Mal dabei oder die einem unbekannt sind.
Hier können wir einander näher kennenzulernen, Freud und Leid miteinander teilen. 

KirchKaffee kann ein wesentlicher Baustein der Gemeinde sein.
Es gibt Gemeinden, die jeden Sonntag KirchKaffee anbieten, und solche Gottesdienstgemeinden haben eine besondere Ausstrahlung. Wenn eine Gemeinde regelmäßig nach dem Gottesdienst beim Kaffee und Gebäck verweilt, entstehen im Laufe der Zeit mehr Wärme und Offenheit – auch Fremden gegenüber.

In der letzten Sitzung des Gottesdienstausschusses wurde deshalb überlegt, ob es möglich wäre, in der Kreuzkirche mehr als einmal im Monat KirchKaffee anzubieten.
Eine Ausdehnung des Angebots ist nicht einfach; denn es setzt voraus, dass engagierte Personen regelmäßig kommen, gerne Kaffee und Tee vorbereiten und hinterher aufräumen. 

Wie wäre es, einen kleinen, nächsten Schritt zu wagen?
Wie wäre es, jeden dritten Sonntag im Monat eine Art „Frühschoppen“ nach dem Gottesdienst anzubieten?
Wein und Saft anzubieten erfordert weniger Aufwand als das Angebot von Kaffee und Tee.    

Deshalb richten wir die Frage an Sie:
Könnten Sie sich vorstellen, jeden dritten Sonntag im Monat,
bei einem „Frühschoppen“ nach dem Gottesdienst zu helfen?


Bitte melden Sie sich bei Herrn Pfarrer Krieg!

Phil und Ursula Schmidt

Konfi-Seminar im Haus Heliand

Diese Collage zum Thema „Zukunft“ entstand im Februar auf dem Konfi-Seminar

Nicht nur, wie es schon lange gute und schöne Tradition ist, fuhren die Konfis der Festeburg- und Kreuzgemeinde gemeinsam auf das Seminar, sondern auch die Konfis der Nachbargemeinden vom Frankfurter Berg, Bethaniengemeinde, und aus Berkersheim, Michaelisgemeinde. Diese vier Gemeinden bilden einen Pfarrstellenraum. Ein gemeinsames Team aus Pfarrerin Antonia von Vieregge (Michaelis), Pfarrerin Anne Kampf (Bethanien), Pfarrer Ben- jamin Krieg und Hans-Conrad Blendermann (Evangelisches Jugendwerk) und ehrenamtlichen Teamer/innen plante das Seminar.

Insgesamt rund 50 Personen fuhren auf das Konfi-Seminar mit. Auf zunächst nicht große Begeisterung stieß es bei einigen Konfis, dass sowohl die Zimmer als auch die Arbeitsgruppen unter den vier Gemeinden gemischt wurden. Doch es wurde sich mit der Situation arrangiert, und es stellte sich heraus, dass sich neue Freundschaften schlossen. An den Vormittagen wurde in Arbeitsgruppen an dem Thema „Zukunft“ gearbeitet.

Die Konfis beschäftigten sich mit eige- nen Wünschen, Hoffnungen und Ängsten und nahmen auch die Zukunft der Gesellschaft und der Welt in den Blick.

An den Nachmittagen musste sich zwischen verschiedenen Workshops entschieden werden. Von kreativen Workshops über einen Workshop, der die Teilnehmer in den Wald führte, bis zum Erstellen einer Fotostory reichte das Angebot. Vor der Abfahrt am Sonntag wurde ein gemeinsamer Gottes- dienst gefeiert.

Drei Wochen nach dem Konfi-Seminar gestalteten die Konfis und Teamer einen gemeinsamen Gottesdienst aller vier Gemeinden.

Dieser wurde in der Festeburgkirche gefeiert mit zahlreich erschienen Menschen aus allen vier Gemeinden.

Spendenaufruf

Liebe Gemeindeglieder,

sechsmal im Jahr informiert Sie unser Gemeindebrief ausführlich über das Leben in unserer Kreuzgemeinde: In der Vorschau auf die nächsten Termine der verschiedenen Ereignisse: Gottesdienste, Konzerte, Treffen und Andachten … Im Rückblick wird von Veranstaltungen berichtet, auch im Foto-Album.

Um unseren Gemeindebrief auch weiterhin wie gewohnt und bewährt erscheinen zu lassen, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

Daher finden Sie in dieser Ausgabe einen Beihefter mit unserer Bankverbindung und einem Zahlungsträger, so dass Sie unsere Arbeit für die Kreuzgemeinde unterstützen können.

Herzlichen Dank!

Der Kirchnvorstand

Spenden bitte an:
ZAHLUNGSEMPFÄNGER: Ev. Regionalverband Ffm Rentamt
VERWENDUNGSZWECK: zu Gunsten Ev. Kreuzgemeinde Gemeindebrief
IBAN: DE68 5005 0201 0000 4068 99
BIC: HELADEF1822

Einladung zu den Passionsandachten 2020

Auch in diesem Jahr laden wir in der Passionszeit zu Passionsandachten in die Kreuzkirche ein.

Die Andachten finden jeweils mittwochs um 19.00 Uhr in der Kreuzkirche statt, und zwar an den folgenden Tagen:

  1. März  / 11. März   /  18. März   /   25. März und 1. April 2020.

Sie sind herzlich eingeladen zur Besinnung, zur Stille, zum Gebet, zum Gesang, zum Gespräch mitten in der Woche.

Einladung zu den Jubiläumskonfirmationen der Goldenen, Diamantenen und Eisernen Konfirmation im Jahr 2020

In diesem Jahr wird die Jubiläumskonfirmation der Goldenen, Diamantenen und Eisernen Konfirmation am Sonntag,
dem 03. Mai 2020, in einem festlichen Abendmahlsgottesdienst (Beginn: 10.00 Uhr in der Kreuzkirche) gefeiert.

Dazu sind alle Konfirmandinnen und Konfirmanden der Jahrgänge 1950, 1960 und 1970 eingeladen.

Sie können sich persönlich im Gemeindebüro zur Teilnahme anmelden!

Es ist schwierig, nach so langer Zeit die heutigen Anschriften festzustellen. Deshalb wird die Einladung nicht alle erreichen. Wir sind deshalb auf Ihre Mithilfe angewiesen und wären dankbar, wenn Sie uns die neuen Anschriften ehemaliger Mitkonfirmandinnen und Mitkonfirmanden nennen würden!