Die Pfarrchronik

Pfarrchronik Teil 3

man auch zu weiteren Fuhren für den Orden verpflichtet. 1521 gab der Pächter 55 /8 1 ½ Simmer Korn nebst einem Gulden und wurde dafür von dieser Verpflichtung entbunden.

Den Weinzehnten sammelte das Deutsch Ordenshaus selber ein. Außerdem baute er fünf Morgen Weinberg, welche im Preungesheimer Feld lagen und zwar einer am Heßlen , der andere am Lausberg selbst. Zu dem Ende hatte er in Preungesheim einen eigenen Weingärtner, welcher als Lohn erhielt: Außer dem Taglohn zu Ostern 6 Ellen Zwilch, auf Michaelis zwei Ellen Gesindetuch und über das dritte Jahr 6 Ellen zu einem Rock. Auch durfte er auch das Laub für sich verwenden. Im Jahr 1581 betrug der Tagelohn nebst ca 68 Pfund. Von den Weingärten in Berkersheim fiel der dritte Teil an das Haus.

Die Kirche bzw. die geistlichen Orden waren wie wir aus dem Vorigen sahen, im Besitz eines großen Teils des Grund und Bodens, den sie teils frommen Stiftungen verdankten, teils erkauft oder ertauscht hatten. Die Bauern waren teils Hörige, teils Pächter und Lehnsleute der Klöster. Dagegen finden wir in den Urkunden des 12. und 13. Jahrhunderts in Preungesheim auch eine edle Familie, die aber später verschwindet, nachdem auch ihr Besitz nach und nach an den Deutschen Orden übergegangen ist.
Nach Brüningsheim nannte sich ein edles Geschlecht kaiserlicher Ministerialen der Stadt Frankfurt, welche nicht nur in ihrem Standort, sondern auch anderswo begütert und berechtigt waren. Schon im Jahr 900 finden wir einen Brunicko
(Seite 20)

als Zeugen unter einer zu Trebur ausgestellten Urkunde, wodurch ein Graf Stephan den Ort Salz (im Vogelsberg) dem Hochstift Fulda überließ; 1143 einen Frideriecus de Bruningesheim als Zeuge unter der Urkunde, wodurch Kaiser Konrad III. dem Kloster zu Selbold dem Zehnten daselbst schenkte. Die fromme Elisabeth von Preungesheim, verheiratet in 1. Ehe mit Johannes, Schultheiß von Frankfurt in 2. mit Konrad von Hagen, einem Bruder des Kuno von Münzenberg, welche den Deutschen Orden mit so reichen Stiftungen bedachten, haben wir schon oben erwähnt. In einer Urkunde des Kloster Arnsburg vom 1253 erscheint als Zeuge ein Dominus Friedericus de Bruningesheim, in der Zehntbeschreibung des Frankfurt Bartholomäusstift vom Jahr 1255 ein Marquardus de Bruningesheim, welcher Güter in Bergen besaß. 1256 4. Juli vergleichen sich Winter und Ewerwin de Bruningesheim mit dem Bartholomäusstift zu Frankfurt wegen eines Rottzehntels in der Gemarkung von Bockenheim. Derselbe Ewerwin verzichtete am 6. Juni 1260 auf diesen Zehnten zu Gunsten des Stifts. 1257 präsentierten Berthold und konrad zu Bruningesheim einen Mainzer Domherrn zum Pfarrer von Diebach (Langendiebach) wo sie das Patronatsrecht besaßen. 1273 erkaufte der Deutsche Orden, wie wir schon oben sahen, 15 Morgen Land von Winter von Breunigsheim, die dieser von Kaiser und Reich zu Lehen trug, 1275 aber 34 Morgen Land von den Kindern Bertholds von Breunigsheim. Dieser war also gestorben. In demselben Jahr ( 1. Juni ) verkauften auch Giselbert von Breungesheim und Mechthildes, seine Ehefrau, sowie seine Geschwister
(Seite 21)

Heinrich, Gundram, Volzo und Rudeger, die Söhne Bertholds ihren Erbbesitz, einen Hof mit 34 Morgen in Preungesheim dem Orden der Deutschen Herrn in Sachsenhausen. Im folgenden Jahr ( 1276 ) 27. August bestätigte König Rudolf den zwischen Winter von Preungesheim und dem Orden 1273 abgeschlossenen Verkauf seiner Güter, weil diese Reichslehen waren. Heinrich von Bruningsheim führt den Beinamen Sektmo und ist vielleicht der Ahnherr der Schelme von Bergen geworden. Von da an sind die Herren von Preungesheim aus dem Ort gleichen Namens verschwunden. Winter von B. wohnt nach einer Urkunde von 1281 zu Bommersheim, Winter und Markward (1295 und 1297) sowie Kuno (1291) zu Rödelheim. Während sie ihre frühere Besitzungen vom Reich zu Lehen trugen, werden sie jetzt Lehnsmann der zu Falkenstein und Münzenberg.

Werner und Ullrich von Falkenstein belehnen Winter und Marquard von Preungesheim mit ihren Besitzungen in Bockenheim (7.Dezember 1295), während Philipp von Falkenstein 10. Januar 1299 den Kuno von Preungesheim mit seinen Gütern im Gericht Bockenheim belehnt mit Ausnahme des steynin nuses ?? welches er sich also vermutlich vorbehielt. Nach dem Eppensteiner Lehnbuch von 1290 trugen ferner Winters Söhne, Marquart und Heinrich, verschiedene Zehnten und Gefälle von den Grafen zu Eppstein zu Lehen. 1380 endlich belehnt ein Falkenstein noch einen Friedrich von
(Seite 22)

Breuningsheim mit einem Weinberg “ So am Vilbeler Holz gelegen“.

So sind die Herren von Preungesheim, sei es durch üble Wirtschaft oder aus anderen Gründen aus reichsunmittelbaren Rittern Dienstleute des mächtigen Geschlechts der Falken- und Eppsteiner geworden. Was sie nicht dem Deutschen Orden verkauft, überließen sie Anderen. Nur noch ein kleines Besitztum scheinen sie behalten zu haben. Den 8. April 1298 verpflichtet sich Volpert von Eschbach, Bürger zu Frankfurt, die ihm von Kuno und Winter von Preungesheim zu Lehen gegebenen Zwei Huben gegen Zahlung von 50 Mark zurück zu geben.

In politischer Hinsicht gehörten Preungesheim, Eckenheim und Berkersheim in der alten Zeit zum Niddagau ( pagus niddagowe) und zwar zur Cent Bornheimer Berg.

Diese hatte ihre Malstätte nahe bei Bornheim ( auf dem Galgenberg) wo der Schultheiß zu Frankfurt im Namen des Reichs das Gericht hegte.

1320 verpfändet Ludwig der Bayer das Gericht an den Grafen Ullrich III von Hanau. Unter Kaiser Sigismund ging das Gericht völlig an Hanau über, indem der Kaiser
dem Grafen Reinhard gegen Zahlung von 10 000 Goldgulden damit belehnte. Hierdurch wurde Preungesheim Hanauisch. Die Gerichtseingesessenen hatten sich bei Kaiser und Reich über Bedrückungen von Seiten des Pfandherren beschwert. Deshalb befahl König Wenzel
(Seite 23)

Am 21. Januar 1398, das die Edlen von HANAU bei Strafe von 90 Pfund Gold die ihnen verpfändeten Leute und Güter des Gerichts Bornheim bei ihren alten Gülten
Und Diensten lassen sollten und befahl Schultheiß und Rath von Frankfurt sie dabei zu schützen.

Die Gerechtsame der Herrschaft bestanden in Lager oder Herberge, Geschoß, Dienst, die Rauchhühner?? Und Gerichtsbarkeit. (Weistum?? von 1384)

Da sich die Stadt Frankfurt durch die Abtretung durch des Bornheimer Gerichts beschwert fühlte, so wurde der dadurch entstandene Streit so geschlichtet, dass Frankfurt die alleinige Gerichtsbarkeit über Bornheim, Hausen und Oberrad, die Grafen von Hanau aber die über die anderen 16 Dörfer haben sollten.
Das Gericht wurde von da an nach Bergen verlegt.

Die Vorfahren der Hanauer Grafen, die Herren von Münzenberg nämlich, waren schon früher in Preungesheim begütert. Graf Ullrich von Münzenberg verpfändete nämlich am 31. Dezember 1254 dem Schultheißen Wolfram ( von Preungesheim) Hof und Güter in dem Dorf Brüningesheim, bestehend aus zwei Mansen (gleich 60 Morgen) und einer Hofreite für 20 Mark Kölnischen Dinaren.

Um 1545 wurde auch hier wie in den Hanauer Landen die Reformation eingeführt. 1548 erschien aber das so genannte Interim, worin den Landesherren, es waren die noch minderjährigen Grafen Philipp und Reinhard, aufgegeben wurde die katholischen Bräuche insbesondere die Messe, ( Anm. nach Bramwell )
(Seite 24)

wieder einzuführen. Der gräfliche Vormund, Graf Reinhard zu Solms ließ dies Dekret den geistlichen der Grafschaft bekannt machen, die größere Mehrzahl derselben aber unter Anführung des Hanauer Pfarrers ??Emmobulus?? erklärten in einem Schriftstück vom 19. November 1548 , dass sie sich demselben nicht fügen könnten. Sie wollten vielmehr an Gottes Wort unter Augsburgischen Confesion festhalten und ermahnten auch die jungen Grafen zur Standhaftigkeit.

Zu den Unterzeichnern des Protestes gehörte auch der Pfarrer von Preungesheim Heinrich Simon.

Durch den Passauer Vertrag (1552) und den darauf folgenden Augsburger Religionsfrieden (1555) wurde die evangelische Predigt frei gegeben. 1551 war eine von dem Hanauer Pfarrer Welmann verfasste Kirchenordnung empfohlen worden. Da übrigens viele Pfarrer bei der Einrichtung des Gottesdienstes und der Verwaltung der Sakramente nach eigenen Gutdünken verfuhren – der Pfarrer von Fechenheim z.B. ein unstudierter Priester des Bartholomäusstift zu Frankfurt hielt das Abendmahl bloß am Osterfest und absolvierte die Leute auf Lateinisch – so wurde auf Veranlassung des Grafen Philipp im Jahr 1563 durch den Superintendenten Bernhard Bernhardi aus Nassau und den Pfarrer Johann Laubner von Babenhausen eine allgemeine Kirchenvisitation gehalten.

Der zu dieser Zeit ( 1563 ) in Preungesheim stehende Pfarrer hieß Johannes Faber.

Die Pfarrer wurden angehalten für jede Pfarrei und zum eigenen Studium eine deutsche und eine lateinische Bibel, sowie das corbus doctrinae Christiane von Philipp Melanchton anzuschaffen und fleißig zu studieren. Mit den Schulen sah es schlecht aus. Zwar hatte jeder Pfarrer einen Glöckner, aber dieser konnte meistens lesen und schreiben. Der Pfarrer musste das meiste tun.

Bei einer 1571 zu Windecken gehaltenen Synode kommt ein Pfarrer von Preungesheim Friedrich Wolf vor. Er war durch Krankheit an der Teilnahme verhindert.
(Seite 25)

Lebte aber noch bei der Kirchenvisitation von 1577.
1595 wurde auch hier durch Graf Philipp Ludwig II das reformierte Bekenntnis und die reformierte Form des Gottesdienstes, wozu besonders die Entfernung der Altäre und Bilder aus den Kirchen gehörte, eingeführt. Mehrere Geistliche der UNTERGRAFSCHAFT widersetzten sich und mussten ihre Stelle verlassen. Der Pfarrer von Preungesheim war nicht unter diesen.

Aus der nachfolgenden Zeit ist uns wenig bekannt, da die Kirchenbücher im Dreißigjährigen Krieg verloren gingen. Erhalten sind uns nur eine Anzahl von Kirchenrechnungen von Preungesheim und Eckenheim, doch auch dies nur lückenhaft.
Sie geben uns manche kulturhistorischen Nachrichten. Als Pfarrer werden in denselben erwähnt:
1584 Sigismund Bürger,
1601 Herr Martinus,
1624 Herr Balthasar,
1625 Herr Moritz,
1627 Herr Sudhofius,
„Kasparus Ammon, Pastor Preincsheimensis “ hat am 23.3. 1636 ein Bittgesuch
der Gemeinde Hanau- Neustadt neben mehreren anderen Pfarrern des Hanauer Landes mit unterschrieben, dass diese Gemeinde an die reformierte Gemeinde in Altena gerichtet hat. – Vielleicht war der mitunterschriebene Konradus Ammonius, concionator aulico polit. Hanov. – “ d.h. des Hofpredigers in Hanau, sein Vater. Aus : Nachrichten der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck, Kassel, Eigenverlag, 1928, Seite 143 Unterschrieben von Lic. Schaefer.
1639 Herr Johannes Hirstius ( von Kesselstadt gebürtig – dies hat Herr Kreispfarrer Kohlenbasch angemerkt, der bei Vorarbeiten zur Herausgabe eines Hanauischen Pfarrerverzeichnisses auch die hiesigen kirchlichen Archivalien einsahen. Lic. Schaefer)
Bei den vielen Hin- und Herzügen der Truppen und bei der damaligen Art der Kriegsführung wo Freund und Feind im Sengen, Brennen und Morden miteinander wetteiferten hat auch die Pfarrei Preungesheim furchtbar gelitten.

Nach der Schlacht bei Nördlingen waren es erst die auf der Holzhäuser Oede lagernden Schweden, welche angeblich, weil Ihnen der Sold nicht ausgezahlt wurde, die umliegenden Dörfer ausplünderten. Ihnen folgten die Kroaten unter Isolani, welche die ganze Wetterau in eine Wüste verwandelten. Das Theatrum Europäum berichtet darüber:
(Seite 26)

“ Aller Orten, wo sie – die spanischen und kaiserlichen – hinkamen erfüllten sie Himmel, Luft und Erde mit Feuer, Rauch, Dampf, Blut, Mord, Schand und Brand, daß es in und durch die Wolken erscholl; fast kein Ort blieb ganz bestehen; kein Mensch durfte sich sehen und erblicken lassen, wer nicht des Todes sein wollte, oder sich in festen Örten, ins dicke Gesträuch, Gebirg, Wälder, Höhlen und ?Strimit? zu verkriechen, war doch manchmal, nicht sicher, sondern wurde heraus gezogen und als ein unvernünftiges Tier, zerhauen, erschossen, zermetztgert, zerfetzt. Vor ihnen war eine lustige Au oder wie ein Paradies und Lustgarten und nach ihnen wie eine wilde wüste Einöde.“

Und nicht besser hausten die Schweden und Franzosen unter Herzog Bernhard von Sachsen und Weimar der im Dezember 1634 von Gustavsburg, wo er sein Heer wieder gesammelt hatte, wieder bis Gelnhausen vorrückte, um die kaiserlichen aus der Wetterau zu vertreiben.

Nach einer Aufzeichnung des Hofrats Schlemmer gingen in Berkersheim die Hälfte, in Eckenheim und Preungesheim je ein Viertel der Häuser in Flammen auf. Die Kirche in Eckenheim brannte mit ab, die zu Preungesheim scheint verschont geblieben zu sein.

Die Bewohner flüchteten, um der Mordgier der Soldaten zu entgehen, nach Frankfurt, wo der Hunger (1635) so groß war, dass die Armen sich um das Fleisch der gefallenen Tiere auf dem Schindanger rissen und das kein Hund sicher war von den verschmachtenden gefangen und verzehrt zu werden.

Dabei erhob die Stadt von allen Eingeflüchteten eine hohe Steuer und wies die, welche nicht
(Seite 27)

bezahlen konnten, unbarmherzig vor das Tor, wo sie eine Beute der räuberichen Soldaten wurden.

Unter solchen Umständen scheint die Pfarrei verwaist geworden zu sein, denn wir sehen nicht was aus Johann Sutofius geworden ist, ob er weggezogen, oder an der Pest die 1635 so stark in der Gegend grassierte, dass alleine in Frankfurt 15 000 Menschen starben, gestorben ist.

Es folgen einige Notizen welche den erhaltenen Kirchenrechnung von 1603 – 1617 und von 1645 – 1652 entnommen sind.

1603 werden zwei fl. 3 Schilling 1 Pfennig vertrunken durch den Herren Koller (der gräfliche Beamte) und etliche Predikanten als sie neue Kirchensinger angenommen haben, während die Commumionkosten (für Brod und Wein) nur 11 Schilling 5 Pfennig betrugen.

1604 16 Schilling vertrunken bei Abhörung der Rechnung.

Desgl. 8 Schilling 6 Pfennig da der Steindecker mit der Reparatur des Kirchturms fertig war.

1606 ein fl. 17 Schilling 7 Pfennig durch Pfarrer, Centgräf, Baumeister und Schreiber als die Kirchengefälle beschrieben worden und 12 Schilling 4 Pfennig als wie das Geld für die ( alte verkaufte) Glocke zu Hanau empfangen.

Solche Ausgaben würden heutzutage von der kontrollierenden Behörde nicht gut gethan werden.

Dagegen finden wir in jeder Rechnung auch milde ??Beißrumw?? verzeichnet für wandernde Pfarrer, arme Studenten, Abgebrannte und Preßhafte Leute. Nicht nur die Studenten, sondern
(Seite 28)

Auch Pfarrer pflegten das Handwerk zu grüßen und an die Mildtätigkeit der Glaubensgenossen zu appellieren, ja sie waren oft dazu genötigt, da bei dem häufigen Glaubenswechsel der Territoriallherren bald die reformierten bald die lutherischen Pfarrer das Land verlassen und in der Ferne eine andere Stellung suchen mussten.

1603 12 Schilling einer armen Pfarrerin von Rodenbach gesteuert.
1604 3 Schilling einem armen Pfarrherrn, desgl. 3 ß ein Pfennig einem armen Pfarrherrn aus dem Bistum Bamberg vertrieben.
1605 6 Schilling 2 Pfennig einem blinden Pfarrherrn.
1606 2 Schilling einem armen Pfarrherrn Jeremias aus der Oberpfalz. 2 Schilling einem sprachlosen aus Usingen.
1607 2 Schilling 6 Pfennig einem armen Schulmeister aus der Pfalz.
1608 8 Schilling 8 Pfennig zween armen Pfarrherrn von Markpurg mit ?? Inen ?? in der Pfalz noch Dienst gewest.

1609 fünf Albus einem armen Pfarrherrn mit einem schwachen Weib und Kinder.

1614 drei Albus einem Schulmeister aus dem Siegener Land.

1617 fünfzehn Albus einem Schulmeister hat sich schneiden lassen.
1650 drei Albus geben einem verdienten Schulmeister ist aus der Pfalz gewesen.

In was für tiefen menschlichen Elends lassen uns diese Aufzeichnungen blicken !! Was war das für eine Zeit, wo Pfarrer und Lehrer zum Teil mit Weib und Kind betteln gehen mussten !!
(Seite 29)