Konfi-Seminar im Haus Heliand

Diese Collage zum Thema „Zukunft“ entstand im Februar auf dem Konfi-Seminar

Nicht nur, wie es schon lange gute und schöne Tradition ist, fuhren die Konfis der Festeburg- und Kreuzgemeinde gemeinsam auf das Seminar, sondern auch die Konfis der Nachbargemeinden vom Frankfurter Berg, Bethaniengemeinde, und aus Berkersheim, Michaelisgemeinde. Diese vier Gemeinden bilden einen Pfarrstellenraum. Ein gemeinsames Team aus Pfarrerin Antonia von Vieregge (Michaelis), Pfarrerin Anne Kampf (Bethanien), Pfarrer Ben- jamin Krieg und Hans-Conrad Blendermann (Evangelisches Jugendwerk) und ehrenamtlichen Teamer/innen plante das Seminar.

Insgesamt rund 50 Personen fuhren auf das Konfi-Seminar mit. Auf zunächst nicht große Begeisterung stieß es bei einigen Konfis, dass sowohl die Zimmer als auch die Arbeitsgruppen unter den vier Gemeinden gemischt wurden. Doch es wurde sich mit der Situation arrangiert, und es stellte sich heraus, dass sich neue Freundschaften schlossen. An den Vormittagen wurde in Arbeitsgruppen an dem Thema „Zukunft“ gearbeitet.

Die Konfis beschäftigten sich mit eige- nen Wünschen, Hoffnungen und Ängsten und nahmen auch die Zukunft der Gesellschaft und der Welt in den Blick.

An den Nachmittagen musste sich zwischen verschiedenen Workshops entschieden werden. Von kreativen Workshops über einen Workshop, der die Teilnehmer in den Wald führte, bis zum Erstellen einer Fotostory reichte das Angebot. Vor der Abfahrt am Sonntag wurde ein gemeinsamer Gottes- dienst gefeiert.

Drei Wochen nach dem Konfi-Seminar gestalteten die Konfis und Teamer einen gemeinsamen Gottesdienst aller vier Gemeinden.

Dieser wurde in der Festeburgkirche gefeiert mit zahlreich erschienen Menschen aus allen vier Gemeinden.