Ausbildung zum Lektor geht zu Ende

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leser und Leserinnen,

nun, da sich meine Ausbildung dem Ende zuneigt, wollte ich Ihnen kurz noch eine Zusammenfassung darüber geben.

Vorab möchte ich mich bei Ihnen als Gemeinde ganz herzlich bedanken für Ihre Unterstützung und Rückmeldungen! Sie haben mir viel geholfen.

Vielen Dank dafür!

Ebenfalls geht auch ein großes Dankschön an Ihren Pfarrer Benjamin Krieg, der sich die Zeit genommen hat und auch die Geduld aufgebracht hat, mich durch diese Zeit zu begleiten.

Herzlichen Dank dafür!

Im März 2019 kam die Interessenanfrage, vom Ev. Dekanat Darmstadt-Stadt über das Ev. Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach, zur Ausbildung zum Lektor in der Evangelischen Kirche. Die Ausbildung zum Lektor ist die erste Stufe der Ausbildung zum Prädikanten.

Als ich diese E-Mail von unserem ehemaligen Pfarrer Joachim Winkler bekam, musste ich nicht lange darüber nachdenken und gab ihm mein Interesse kund.

Die Ausbildung startete im Mai mit einem Kennenlerntreffen. Es stellte sich schnell heraus, dass die Gruppe von 20 Personen zwar sehr unterschiedlich war, aber dennoch gut harmonierte. Als Ausbildungsgemeinde wurde mir vom Dekanat die Kreuzgemeinde zugeteilt. Durch Herrn Pfarrer Krieg fand ich sehr schnell Zugang zu Ihrer Gemeinde.

Die Ausbildung ging nun über 10 Lehreinheiten. Leider wurden durch die Corona-Krise diese vor der vorletzten Einheit zwangsweise unterbrochen.

Zu den Einheiten gehörten im Einzelnen auch, Teile von Gottesdiensten und ebenfalls zwei komplette Gottesdienste zu halten. Herr Prodekan Kamlah nahm meinen zweiten kompletten Gottesdienst am 19.07.2020 ab, und die Ausbildung ist somit beendet.

Der Beauftragungsgottesdienst wird am Samstag, dem 24.10.2020, um 15:00 Uhr in der Pauluskirche in Darmstadt mit Pröpstin Held stattfinden. Zu diesem Gottesdienst möchte ich Sie als Gemeinde und auch den Kirchenvorstand herzlich einladen.

Mir hat die Arbeit hier in der Gemeinde sehr viel Spaß gemacht, und ich war immer dankbar für die Rückmeldungen. Ich würde mich freuen, wenn ich ab und an mal aushelfen könnte!

Ich wünsche der Kreuzgemeinde für den weiteren Weg alles Gute und Gottes Segen!

M. Laupus

Neue Mitarbeiterin in der Kita I

Liebe Gemeindemitglieder!

Mit diesen Zeilen möchte ich mich als neue Erzieherin und Stellvertretende Leitung der Kita vorstellen.

Mein Name ist Petra Rahn-Kreitling.
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und wohne im Stadtteil Frankfurter Berg.

Der Stadtteil Preungesheim und viele seiner Bewohner*innen sind mir durch meine früheren Aktivitäten im Turnverein Preungesheim und auch im KIP (Kinderkulturverein) gut bekannt.

Nun freue ich mich, dass ich fast 25 Jahre nach meiner Erzieherinnen-Ausbildung (in dieser Kita) und einigen Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen wieder „an die Quelle“ zurückkehren konnte.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie mich bitte direkt an – ein vertrauensvolles Miteinander ist mir sehr wichtig!

Reinigungskraft gesucht

Die Kita der ev. Kreuzgemeinde sucht ab sofort für ihre Einrichtung mit 84 Kindern im Alter von 3-6 Jahren und einem großen, lebendigen und engagiertem Team:

Reinigungskraft in Teilzeit (19,5 Wochen- Stunden)

Ihre Aufgaben:

  • Umfangreiche Reinigung von Gemeinschaftsräumen, Bädern (kehren, saugen und wischen)
  • Guter Umgang mit Reinigungsmitteln
  • Einhalten des Putzplans

Wir erwarten:

  • Freundliches Auftreten
  • Zuverlässigkeit
  • Sorgfältigkeit
  • Genauigkeit
  • Engagement
  • Selbstständiges Arbeiten

Nähere Informationen erteilt Frau Gress
Evangelische Kreuzgemeinde
Alt Preungesheim 20, 60435 Frankfurt

Herzlich Willkommen Pfarrer Benjamin Krieg

Liebe Gemeinde,

Am 1. Dezember 2018 wird Pfarrer Benjamin Krieg seinen Dienst in der Kreuzgemeinde antreten. Welch ein schöner Termin für den Neubeginn in einer Kirchengemeinde:

Beginn des neuen Kirchenjahres und Beginn der Adventszeit.

Und so begrüßen wir Herrn Pfarrer Krieg an dieser Stelle auf das allerherzlichste und wünschen ihm für seine Arbeit in unserer Gemeinde Gottes reichen Segen.

Pfarrer Krieg wird am 2. Dezember 2018, gemeinsam mit Pfarrerin Weber, seinen ersten Gottesdienst in der Kreuzgemeindehalten, um 10.00 Uhr in der Kreuzkirche.

Er wird uns bei den Adventsandachten durch die Adventszeit führen, Advents- und Weihnachtsgottesdienste mit uns feiern, uns in das Neue Jahr begleiten.

In einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 20. Januar 2019, wird dann Prodekan Holger Kamlah Herrn Krieg offiziell in sein Amtals Pfarrer der Kreuzgemeinde einführen.

Dieser Gottesdienst beginnt um 15.00 Uhr, und Sie sind alle sehrherzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Im Anschluss an den Gottesdienst werden wir im Turmraum der Kreuzkirche einen kleinen Empfang vorbereiten, auch hierzu herzliche Einladung!

Von Herzen wünsche ich Ihnen allen im Namen des Kirchenvorstandes der Kreuzgemeinde eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein behütetes und gutes Jahr 2019.

Marie-Luise Raab

Siehe auch: Unser Pfarrer

Auf Wiedersehen Birgit Liebenow

Zum 1. Januar 2019 verlässt Frau Birgit Liebenow unsere Kita 1Alt Preungesheim, um im Diakonischen Werk eine verantwortungsvolle Stelle mit neuen interessanten Aufgaben zu übernehmen.

Nach über 10 Jahren sehr erfolgreicher, überaus kreativer und lebendiger Arbeit in unserer Kita lassen wir sie nur schweren Herzens gehen. Aber es gibt kein Leben ohne Veränderungen, und wie es im Alten Testament heißt:

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde…“

So blicken wir voll großer Dankbarkeit auf das Wirken von Frau Liebenow zurück und wünschen ihr für ihre neuen Aufgaben alles erdenklich Gute, viel Erfolg und Gottes Segen bei all ihremTun.

 Wir verabschieden uns von Frau Liebenow in einem festlichen Gottesdienst mit anschließendem Kirchkaffee am Sonntag, dem 16. Dezember 2018, um 10.00 Uhr.

Marie-Luise Raab

Pfarrer Hans Hofmann in den Ruhestand verabschiedet

In einem bewegenden Gottesdienst am 16.09.2018 verabschiedete sich unser Gemeindepfarrer Hans Hofmann in den Ruhestand.

Zu Beginn zogen Pfarrer Hans Hofmann gemeinsam mit dem Kirchenvorstand und Pfarrerin Helga Weber, gefolgt von Propst Oliver Albrecht, in die Kreuzkirche ein. Den gut besuchten Gottesdienst leiteten Pfarrer Hofmann und Pfarrerin Weber. Musikalisch bereicherten die Feier Klaus Bauermann an der Orgel, der Ökumenische Bläserkreis von Festeburg- und St. Christophorusgemeinde und der Chor der Ev. Kreuzgemeinde.

Nach der Eingangsliturgie und der Schriftlesung (Johannes 11, Auferweckung des Lazarus) hielt Pfarrer Hofmann die Predigt. Darin äußerte er sich auch persönlich: Die 15-jährige Dienstzeit in der Kreuzgemeinde habe ihn geprägt und auch verändert. Nach einem einschneidenden persönlichen Schicksalsschlag kurz nach Beginn seines Dienstes hätten ihn sein Glaube, seine Frau, Familie und der Beistand der Gemeinde gestützt. Dafür bedankte er sich ausdrücklich. Die Kreuzgemeinde sei ihm sehr ans Herz gewachsen. In der Predigt betonte er die Auferstehungshoffnung als Mittelpunkt des Glaubens.

In der anschließenden Entpflichtung sprach Propst Oliver Albrecht den Dank der Kirchenleitung der EKHN für die geleisteten Dienste von Pfarrer Hofmann aus. Sein Ruhestand beginne mit Wirkung zum 01.10.2018. Er riet Pfarrer Hofmann dazu, sich nicht gleich in neue Projekte zu stürzen, sondern zunächst einmal auch die Befreiung von den Dienstpflichten zu genießen. Dann segneten Propst Albrecht, Pfarrerin Weber und Kirsten Wachholz Herrn Pfarrer Hofmann. An dieser für viele wohl emotionalsten Stelle des Gottesdienstes stimmte der Gemeindechor das Lied „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“ an; viele Gottesdienstbesucher waren sichtlich gerührt.

Anschließend trugen Pfarrer Phil Schmidt und Kirchenvorsteher Fürbitten vor, die neben Segenswünschen für unseren aus dem Amt scheidenden Pfarrer auch die Bewältigung noch unerledigter Herausforderungen ansprachen, denen sich die Kirchengemeinde zu stellen habe.

In den Abkündigungen gab der Kirchenvorstand der Gemeinde bekannt, Herrn Benjamin Krieg zum neuen Gemeindepfarrer gewählt zu haben.

Nach dem Segen und dem Orgelnachspiel folgten Grußworte durch Prodekan Holger Kamlah, Pfarrer Dr. Eberhard Martin Pausch, Pfarrerin Helga Weber und die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes Marie-Luise Raab.

Dekan Kamlah dankte Pfarrer Hofmann namens des Stadtdekanats für den geleisteten Dienst, insbesondere für die seelsorgerische Tätigkeit, auf die Pfarrer Hofmann einen Schwerpunkt gelegt habe. Er erinnerte sich an die Aussage von Pfarrer Hofmann, wäre die Kreuzgemeinde doch seine erste und nicht erst die letzte Gemeinde in seiner Dienstzeit gewesen.

Pfarrer Dr. Pausch betonte in seinem Grußwort, anders als bei Pfarrer Hofmann sei die Kreuzgemeinde nicht seine letzte, sondern seine erste „große Liebe“ gewesen.

Pfarrerin Weber dankte für die Festeburggemeinde ihrem aus dem Amt scheidenden Kollegen Pfarrer Hofmann für die gute und konstruktive Zusammenarbeit in einer Zeit, in der das Zusammenwirken von Kreuz- und Festeburggemeinde zunehmend an Bedeutung gewinne.

Frau Raab erinnerte in ihrem Grußwort an drei bleibende Errungenschaften aus der Dienstzeit von Pfarrer Hofmann: die Restaurierung des Ostteils der Kreuzkirche mit den wertvollen Wandbildern und dem Turm-Raum, die gelungene Neugestaltung des Altarraums und das Museum an der Kreuzkirche, das die Geschichte der Kreuzgemeinde und Preungesheims auf anschauliche Weise darstelle. Stellvertretend für den Kirchenvorstand dankte sie Pfarrer Hofmann, 15 Jahre lang unser Gemeindepfarrer gewesen zu sein. Sie wünschte ihm, der seinen „grünen Daumen“ entdeckt habe, in seinem Ruhestand Muße für sein neues Hobby.

Als Ausdruck des Dankes trugen Kirchenvorstand und Chor ein umgedichtetes Lied auf die Melodie des irischen Segensliedes „Möge die Straße uns zusammenführen“ vor. Pfarrer Schmidt begleitete auf der Gitarre. Die 1. Strophe lautet: „Lieber Hans Hofmann, wir sagen „Danke“ / für die fünfzehn Jahr‘ in diesem Haus, / Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen, / viele ging‘n gesegnet hier hinaus. / Und in allen Gottesdiensten / wurde Gottes Wort uns nah gebracht, / stets war es eine „Frohe Botschaft“, / viel gesungen ward, und auch gelacht.“

Zum Abschluss bedankte sich Pfarrer Hofmann und lud alle Anwesenden zur Abschiedsfeier und zum Gemeindefest ein.

Karsten Kujath