Glauben und Leben – und dabei auch das Feiern nicht vergessen

Familienabendmahlgottesdienst Festeburggemeinde am 5. Mai 2018

Traditionsgemäß wird am Vorabend der Konfirmation ein gemeinsames Abendmahl mit Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie der Gemeinde gefeiert.

Frau Pfarrerin Weber ließ in diesem Gottesdienst das durch die Konfirmanden Erlernte nochmals Revue passieren und hob hervor, dass nach einem Jahr der Vorbereitung nun die Zeit des Feierns gekommen sei.

Das heilige Sakrament der Abendmahlsfeier (neben dem der Taufe) in der evangelischen Kirche ist nämlich eine Abwandlung des jüdischen Pessach-Festes (in dem die Befreiung aus ägyptischer Sklaverei gefeiert wird).

Das Abendmahl ist aber nicht nur eine Feier, sondern ist auch ein Zeichen der Vergebung und Versöhnung – anderen aber auch sich selbst gegenüber:

Frau Pfarrerin Weber zitierte eine moderne Version aus dem 7. Kapitel des Römerbriefes von Paulus, in dem es darum geht, dass jeder Christ Gutes tun möchte, jedoch oft daran scheitert, weil er dann doch aus den verschiedensten Gründen anders handelt, als es ihm die „innere Stimme“ geraten hat.

Genau diese Versöhnung und Vergebung hören und dürfen wir bei den Einsetzungsworten zum Abendmahl erfahren.

Neben diesen zwei Punkten spielt beim Abendmahl auch das Teilen eine große Rolle:

Teilen ist in diesem Zusammenhang nicht nur das gemeinschaftliche Element in der Gemeinde selbst, sondern auch die Verpflichtung, weltweit Gerechtigkeit für Jedermann/Jederfrau zu teilen und zu fördern.

Frau Pfarrerin Weber ermutigte die Jugendlichen, genau diese drei Elemente zu leben, und erhob symbolisch den Kelch mit den Worten „Sehr zum Segen“.

Bekräftigt wurde diese Aufforderung durch Worte aus dem Psalm 27:

Gott ist uns Licht und Heil, vor wem sollten wir uns fürchten?…Wenn wir meinen, wir schaffen es nicht, dann denken wir daran, dass Gott uns hilft…Lass uns den Weg Deiner Güte gehen, denn wo Güte ist, da verschwindet die Angst, und das Leben kehrt wieder, das wir suchen.“

Der Chor „Just Gospel“, der den Gottesdienst mit stimmungsvollen Liedern begleitete, sprach den Konfirmandinnen und Konfirmanden wahrscheinlich sehr aus der Seele mit dem Lied „A mighty beautiful day“ („Ein mächtig schöner Tag“).

Das Abschlusslied des Gospelchores zauberte ein großes Lächeln auf alle Gesichter, die zugegen waren, und ließ bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Angehörigen die Vorfreude auf den nächsten Tag erkennen.

 

Konfirmation in der Kreuzkirche 6. Mai 2018

Am nächsten Tag, am Sonntag, zogen die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kreuz- und Festeburggemeinde in feierlicher Prozession – geleitet von Frau Pfarrerin Weber und Herrn Pfarrer Schmidt – in die Kreuzkirche ein, die mit über 250 Teilnehmern sehr gut besucht war.

Der „mighty beautiful day“ war gekommen!

Ein wenig aufgeregt und schick gekleidet erwarteten die Jugendlichen das große Ereignis, das sie in das religiöse Erwachsenenalter entlassen würde.

Frau Pfarrerin Weber nahm auch in ihrer Predigt Bezug auf die Kleidung und was diese aus und mit Menschen macht. Kleidung beschreibt Kultur, Herkunft, Einstellung und kann unterschiedliche Reaktionen in der Umgebung auslösen.

Was aber hat Religion konkret mit Kleidung zu tun? – Auch in der Bibel wird an mehreren Stellen über Kleidung gesprochen:

„Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleidung des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet.“ (Jesaja 61, 10a)

Ein gutes Beispiel ist auch der Heilige Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.

Er handelt ganz nach der Aufforderung aus Matthäus 25: „Wahrlich, ich sage Euch: Was Ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt Ihr mir getan.“

Leonie Comtesse, Joy Engel, Nathalie Frankenbach, Larissa Jansen, Anna Kämmerer, Alina Mahmoud, Alea Garcia Nagel, Sophia Riemann, Leonie Schulte, Jakob Dünnebeil, Felix Riegeler, Justin Häußer, Julian Heuschen, Moritz Hörbe, Tim Ko-tarac, Dustin Lutz, Emilian Quente, Till Schulte, Nick-Robin Müller – Diese 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Festeburg- und der Kreuzgemeinde wurden am 6. Mai 2018 in der Kreuzkirche konfirmiert. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir diesen jungen Menschen alles Gute und Gottes Segen!

Diese Botschaft gaben Frau Pfarrerin Weber und Herr Pfarrer Schmidt den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit auf den Weg:

Glauben und Leben gehören zusammen. Schreitet mutig voran in Eure Zukunft, die Ihr ab sofort auch in der Kirchengemeinde aktiv gestalten könnt. Verzagt nicht und lasst Euch durch Rückschläge nicht entmutigen, denn es ist immer jemand für Euch da: Familie, Freunde und vor allem Gott, der seine schützende Hand über Euch hält:

„Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.“ (EG plus 109; Taizé)

Bei der Einsegnung erhielten alle Konfirmandinnen und Konfirmanden neben der Urkunde mit ihrem Konfirmationsspruch ein buntes Medaillon als Erinnerung an ihren Eintritt als Erwachsene in die Gemeinde.

Die Bedeutung hiervon ist:

Durch den Vater, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, seid ihr zum Glauben und die Hoffnung an Gott gekommen (1. Petrus 1,21).

Nach einer dunklen Nacht geht die Sonne wieder auf: Aus Einsamkeit wird Geborgenheit, aus Angst wird Vertrauen, aus Sorge wird Getröstetsein, aus Ratlosigkeit wird Liebe, aus Traurigkeit wird Freude (Kurt Rainer Klein).

Im Anschluss an die Einsegnung beglückwünschten – stellvertretend für beide Kirchenvorstände – Frau Martell (Festeburggemeinde) und Herr Kujath (Kreuzgemeinde) die Konfirmierten und ermutigten sie, nun aktiv in der Gemeinde mitzuwirken.

Eine besondere Überraschung boten dann noch die Eltern der frisch Konfirmierten. Sie sangen für sie ein eigens für sie persönlich getextetes Lied, das mit großem Applaus honoriert wurde.

Leider konnte Pfarrer Hofmann nicht am Gottesdienst teilnehmen, übermittelte aber seine herzlichsten Segenswünsche an die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Auch die Gemeinde dachte an ihn, und so war die Verbindung – wenn auch aus der Entfernung – hergestellt.

Liebe Konfirmierte, auch ich schließe mich hiermit den Glückwünschen an und schließe mit den Zeilen des Kirchenliedes: „Vertraut den neuen Wegen“.

Lutz-Stefan Litzenbauer

Konfirmanden gestalten Kirche neu

Selbstgeschriebenes Glaubensbekenntnis der Konfirmanden Jakob und Julian Ich glaube an Gott, den liebenden Gott, der, dem jeder Mensch gleich viel wert ist. Ich glaube an die Schöpfung, an Himmel und Erde. Sie ist das Werk Gottes. Ich glaube an Jesus, Gottes Sohn. Er wurde von Maria geboren und verzieh stets seinen Feinden. Er wurde empfangen, gefoltert und gekreuzigt. Drei Tage später kam er ins Leben zurück. Ich glaube an den Heiligen Geist, Gottes Geist. Ich glaube an die Vergebung der Sünden, denn Gott ist barmherzig. Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Erfrischend „anders“ gestalteten die Konfirmandinnen und Konfirmanden des diesjährigen Jahrgangs ihren Vorstellungsgottesdient am 29. April 2018 in der Festeburgkirche.
Der gesamte Gottesdienst wurde von ihnen geleitet – mit vielen neuen Elementen, die sich aber dennoch sehr gut in die „klassische“ Liturgie einfügten. – Gottesdienst einmal aus der Sicht von Jugendlichen!

Auch die „älteren“ Gottesdienstbesucher hatten viel Freude und waren begeistert von der Ernsthaftigkeit, mit der sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit den christlichen Themen beschäftigt und auseinandergesetzt haben.

Dies geschah besonders intensiv bei der kürzlich stattgefundenen Konfi-Freizeit im Kloster Ilbenstadt.

Die Schriftlesung beschäftigte sich mit der Salbung Jesu durch eine Sünderin (Lukas7, 36-50), die als Aufführung visuell für alle Gottesdienstbesucher erlebbar wurde.

Im Anschluss daran stellten die Jugendlichen ihre intensive Beschäftigung mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis vor.

Auf der Konfi-Freizeit entstand sogar ein durch die Jugendlichen selbst verfasstes Glaubensbekenntnis, das inhaltlich dem apostolischen folgt, jedoch in die heutige – „moderne“ – Sprache übersetzt wurde.

Nach der Verkündigung des Glaubensbekenntnisses der Jugendlichen wurde gemeinsam mit der Gemeinde das apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen, das passend, durch selbst gemachte Fotos auf der Konfi-Freizeit, für alle visualisiert wurde.

Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Glaubensbekenntnis kam die zentrale bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden auf, wer die Person war, der Jesus dem Martyrium ausgesetzt hatte: Was für eine Person war Pontius Pilatus?

Die ernsthafte Auseinandersetzung mit ihm folgte in der Predigt, die ebenfalls durch die Jugendlichen gehalten wurde.

In dieser wurde deutlich, dass die Zerrissenheit und der Glaubenskonflikt des Pontius Pilatus („Ich wasche meine Hände in Unschuld“) auch heute bei uns allen täglich auftritt.

Anhand von Beispielen aus dem Leben der Jugendlichen wurde veranschaulicht, dass wir uns nicht entziehen können und täglich Entscheidungen treffen müssen – aber auch die Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen müssen.

Eine wirkliche Besonderheit für mich persönlich war, dass auch der Segen durch eine Konfirmandin an die Gemeinde erteilt wurde. (Bis zu diesem Augenblick war ich immer der Auffassung, dass der Segen ausschließlich durch eine Pfarrerin oder Pfarrer erteilt werden kann.)

Aber genau dieser „besondere“ Segen macht Gemeinde aus! Zusammenhalt und Gemeinschaft drückten sich genau in diesem Liturgieteil aus.

Pfarrerin Weber und Gemeindepädagogin Meike Behrens-Muth waren zu Recht stolz auf die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kreuz- und Festeburggemeinde.

Auch die Gemeinde sparte nicht mit Applaus nach Abschluss dieses überaus gelungenen Gottesdienstes.

Es wäre sehr schön, wenn viele der Jugendlichen auch nach ihrer Konfirmation aktiv Gemeinde mit- und weitergestalten!

Lutz-Stefan Litzenbauer

Jubiläumskonfirmation 2018

Am 15. April 2018 trafen sich 16 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden zu einem besonderen Erinnerungsgottesdienst an ihre Konfirmation: Es handelte sich um die Erinnerung an die „Goldene-„, die „Diamantene“ oder die „Eiserne Konfirmation“.

Das Bild zeigt u.a. die Jubiläumskonfirmanden nach dem Gottesdienst sowie Pfarrer Phil Schmidt und Ursula Schmidt, Prädikantin, die gemeinsam den Gottesdienst geleitet hatten.

J.-G. Nitzsche

„Nehmet hin den Heiligen Geist…“

Jubiläumskonfirmation

Einen kurzweiligen und stimmungsvollen Festgottesdienst – von Humor und Ernsthaftigkeit durchzogen – konnten die Jubilare der Goldenen, Diamantenen, Eisernen und Gnaden-Konfirmation mit zahlreichen Gemeindegliedern am 9. April 2017 erleben, den Pfarrer Phil Schmidt und Prädikantin Ursula Schmidt leiteten.

Über 30 Jubilarinnen und Jubilare – die weiteste Anreise hatte hierbei eine Preungesheimerin, die nun in den USA lebt – empfangen den neuerlichen Segen zur Konfirmation, die 50, 60, 65 oder sogar schon 70 Jahre zurück gelegen hat.

In feierlicher Prozession zogen sie in unsere Kreuzkirche ein, um dann einen abwechslungsreichen Gottesdienst zu erleben, der sowohl von fröhlicher Orgelmusik, aber auch von besinnlichen Werken der Familie Lee begleitet wurden.

Pfarrer Schmidt erläuterte in seiner Predigt den Wert der Konfirmation, der sich nicht am Wert der Geschenke zur Konfirmation messen lasse.

Die Geschenke der Jubilare waren seinerzeit noch bescheidener (Mädchen erhielten meist Taschentücher, die Jungen oft Armbanduhren) als die der heutigen Jugend, die mit großen Geldgeschenken oder New York-Urlauben bedacht werden. Außerdem dauerte der Konfirmationsunterricht seinerzeit zwei Jahre (heute ja nur noch ein Jahr). Auch die öffentliche Prüfung vor der Gemeinde gibt es so nicht mehr – immer mit der Angst der Konfirmanden, nicht die richtige Antwort zu wissen.

Für mich als Gottesdienstteilnehmer wurden bei dieser Predigt auch Erinnerungen an meine eigene Konfirmation wach, auch wenn diese schon 29 Jahre zurückliegt. Für mich bedeutete Konfirmation damals, endlich in der Gemeinde als vollwertiges Mitglied zu gelten. Aber natürlich habe ich mich auch über die Geschenke meiner Familie gefreut. Ich konnte mir damals (ganz neu auf dem Markt) einen Videorecorder kaufen und war sehr stolz darauf…

Aber kommt es wirklich auf den Wert der weltlichen Geschenke an? – Gerade in der Passionszeit ist es die Gnade des Heiligen Geistes, der uns geschenkt wird und durch die rote Liturgiefarbe ausgedrückt wird, die für Feuer und Liebe stehen, wie Pfarrer Schmidt ausführte.

Zur Verdeutlichung des Geschenkes der Liebe Gottes sprach Pfarrer Schmidt allen Jubilar-Konfirmanden den Segen von Martin Bucer zu, der die Konfirmation im Jahre 1522 erstmals in Ziegenhain (Nordhessen) einführte:

Nehmet hin den Heiligen Geist,
Schutz und Schirm vor allem Argen,
Stärke und Hilfe zu allem Guten,
aus der gnädigen Hand Gottes,
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.

Dieser Segen ist persönliches Geschenk und Aufforderung zugleich, denselben an andere weiterzugeben und täglich zu leben. Dieses müssen wir uns täglich neu ins Gedächtnis rufen.

Nach einem gemeinsamen Abendmahl und dem feierlichen Auszug der Jubilar-Konfrmanden wurde noch ein Gruppenbild zur Erinnerung gemacht.

Im Anschluss daran nahmen viele der Jubilare die Gelegenheit wahr, die Kirche und das Museum an der Kreuzkirche zu besichtigen und sich über Veränderungen zu informieren.

Für viele Jubilare war es eine schöne Reise in ihre Jugendzeit. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im „Saalbau Ronneburg“ wurden im Anschluss noch lange viele Erinnerungen ausgetauscht und der Tag somit zu einem rundum gelungenen Ereignis.

An dieser Stelle möchte ich noch Frau Raab zu ihrer Diamantenen Konfirmation und Herrn Pfarrer Hofmann zu seiner Goldenen Konfirmation gratulieren.

Text: Lutz-Stefan Litzenbauer

Konfirmation 2017

Am 21. Mai werden in einem festlichen Gottesdienst, der um 10.00 Uhr in der Kreuzkirche beginnt, folgende 17 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Kreuzgemeinde und aus der Festeburggemeinde konfimiert:
Karla Bahl, Kai Dejak, Finn Etzel, Ben Gärtner, Cheyenne Gemeinder, Johanna Gmür, Marc Janke, Henry Kom, Merrit Lietz, Lara Littmann, Malte Mitta, Julian Moos, Lennart Nembach, Dorothee Nieß, Michelle Planker, Niklas Romansky, Janne Tiessen, Kolja Wegner.


Foto: Martell

Am Vorabend der Konfirmation, am 20. Mai, feiern wir um 19.00 Uhr in der Festeburgkirche einen Abendmahlsgottesdienst mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden und deren Familien und den Gemeinden.
Und am 25. März ndet um 18.00 Uhr im Rahmen des Lutherprojektes der Konfis in der Festeburgkirche der Vorstellungsgottesdienst statt.

Zu diesen besonderen Gottesdiensten sind alle Herzlich eingeladen.

Konfirmation 2016

Am Pfingstsonntag 2016 werden unsere diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden in einem festlichen Gottesdienst in der Festeburgkirche konfirmiert:

Wir freuen uns mit den folgenden Jugendlichen aus der Festeburg- und der Kreuzgemeinde:

Alessia Friedhofer, Alexandra Marquardt, Chantal Häußer,
Dominique Gemeinder, Emilie Gabel, Jacqueline Häußer Lara Griesinger,
Lucia Rosner, Paula van Bracht, Talissa Stelling, Bennet Lietz, Collins Sarpong,
Luca Chalupny, Moritz Sperrhake, Niklas Moos, Noel Zimmermann.

 

Am Sonntag, dem 1. Mai 2016, werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihren Vorstellungsgottesdienst in der Kreuzkirche gestalten.

Am Samstagabend, dem 14. Mai 2016, wird es in der Festeburgkirche den Abendmahlsgottesdienst für die Konfirmandinnen, Konfirmanden und ihre Familien geben und am Pfingstsonntag, dem 15. Mai 2016, ist Konfirmation.

Gemeindepädagogin Gaby Deibert-Dam und Pfrin. Helga Weber blicken dankbar auf ein abwechslungsreiches Konfirmandenjahr mit zwei Freizeiten, unterschiedlichen Themen und Gottesdiensten und interessierten Jugendlichen, die sich toll eingebracht haben, zurück. DANKE!

Wir danken Souza Pfaff, Tim Gärtner und Cornelius Hinz, dass sie uns im Konfirmandenjahrgang und auf den Freizeiten unterstützt haben. DANKE!

Wir wünschen den Jugendlichen Gottes Segen für ihren Lebensweg und freuen uns sehr, wenn sie sich weiterhin in die Kirchengemeinden einbringen!

Pfarrerin Helga Weber

 

Informationen zum nächsten Konfi-Jahrgang erhalten Sie beim Gemeindebüro unter 069 95416920.