Betrifft Pfarrwechsel in der Kreuzgemeinde

Liebe Geimeindemitglieder,

angesichts des bevorstehenden Pfarrwechsels in der Kreuzgemeinde stellen sich zwei Bewerber auf unsere Pfarrstelle in jeweils in einem Gottsdienst vor.

Wenn Sie möchten können Sie am 02.09.2018 Pfr. Benjamin Krieg und am 09.09.2018 Pfr. Arne Zick im Gottesdienst kennenlernen.

Jeweils im Anschluß an den Gottedienst findet unser Kirchkaffee statt.

Glauben und Leben – und dabei auch das Feiern nicht vergessen

Familienabendmahlgottesdienst Festeburggemeinde am 5. Mai 2018

Traditionsgemäß wird am Vorabend der Konfirmation ein gemeinsames Abendmahl mit Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie der Gemeinde gefeiert.

Frau Pfarrerin Weber ließ in diesem Gottesdienst das durch die Konfirmanden Erlernte nochmals Revue passieren und hob hervor, dass nach einem Jahr der Vorbereitung nun die Zeit des Feierns gekommen sei.

Das heilige Sakrament der Abendmahlsfeier (neben dem der Taufe) in der evangelischen Kirche ist nämlich eine Abwandlung des jüdischen Pessach-Festes (in dem die Befreiung aus ägyptischer Sklaverei gefeiert wird).

Das Abendmahl ist aber nicht nur eine Feier, sondern ist auch ein Zeichen der Vergebung und Versöhnung – anderen aber auch sich selbst gegenüber:

Frau Pfarrerin Weber zitierte eine moderne Version aus dem 7. Kapitel des Römerbriefes von Paulus, in dem es darum geht, dass jeder Christ Gutes tun möchte, jedoch oft daran scheitert, weil er dann doch aus den verschiedensten Gründen anders handelt, als es ihm die „innere Stimme“ geraten hat.

Genau diese Versöhnung und Vergebung hören und dürfen wir bei den Einsetzungsworten zum Abendmahl erfahren.

Neben diesen zwei Punkten spielt beim Abendmahl auch das Teilen eine große Rolle:

Teilen ist in diesem Zusammenhang nicht nur das gemeinschaftliche Element in der Gemeinde selbst, sondern auch die Verpflichtung, weltweit Gerechtigkeit für Jedermann/Jederfrau zu teilen und zu fördern.

Frau Pfarrerin Weber ermutigte die Jugendlichen, genau diese drei Elemente zu leben, und erhob symbolisch den Kelch mit den Worten „Sehr zum Segen“.

Bekräftigt wurde diese Aufforderung durch Worte aus dem Psalm 27:

Gott ist uns Licht und Heil, vor wem sollten wir uns fürchten?…Wenn wir meinen, wir schaffen es nicht, dann denken wir daran, dass Gott uns hilft…Lass uns den Weg Deiner Güte gehen, denn wo Güte ist, da verschwindet die Angst, und das Leben kehrt wieder, das wir suchen.“

Der Chor „Just Gospel“, der den Gottesdienst mit stimmungsvollen Liedern begleitete, sprach den Konfirmandinnen und Konfirmanden wahrscheinlich sehr aus der Seele mit dem Lied „A mighty beautiful day“ („Ein mächtig schöner Tag“).

Das Abschlusslied des Gospelchores zauberte ein großes Lächeln auf alle Gesichter, die zugegen waren, und ließ bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Angehörigen die Vorfreude auf den nächsten Tag erkennen.

 

Konfirmation in der Kreuzkirche 6. Mai 2018

Am nächsten Tag, am Sonntag, zogen die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kreuz- und Festeburggemeinde in feierlicher Prozession – geleitet von Frau Pfarrerin Weber und Herrn Pfarrer Schmidt – in die Kreuzkirche ein, die mit über 250 Teilnehmern sehr gut besucht war.

Der „mighty beautiful day“ war gekommen!

Ein wenig aufgeregt und schick gekleidet erwarteten die Jugendlichen das große Ereignis, das sie in das religiöse Erwachsenenalter entlassen würde.

Frau Pfarrerin Weber nahm auch in ihrer Predigt Bezug auf die Kleidung und was diese aus und mit Menschen macht. Kleidung beschreibt Kultur, Herkunft, Einstellung und kann unterschiedliche Reaktionen in der Umgebung auslösen.

Was aber hat Religion konkret mit Kleidung zu tun? – Auch in der Bibel wird an mehreren Stellen über Kleidung gesprochen:

„Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleidung des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet.“ (Jesaja 61, 10a)

Ein gutes Beispiel ist auch der Heilige Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.

Er handelt ganz nach der Aufforderung aus Matthäus 25: „Wahrlich, ich sage Euch: Was Ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt Ihr mir getan.“

Leonie Comtesse, Joy Engel, Nathalie Frankenbach, Larissa Jansen, Anna Kämmerer, Alina Mahmoud, Alea Garcia Nagel, Sophia Riemann, Leonie Schulte, Jakob Dünnebeil, Felix Riegeler, Justin Häußer, Julian Heuschen, Moritz Hörbe, Tim Ko-tarac, Dustin Lutz, Emilian Quente, Till Schulte, Nick-Robin Müller – Diese 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Festeburg- und der Kreuzgemeinde wurden am 6. Mai 2018 in der Kreuzkirche konfirmiert. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir diesen jungen Menschen alles Gute und Gottes Segen!

Diese Botschaft gaben Frau Pfarrerin Weber und Herr Pfarrer Schmidt den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit auf den Weg:

Glauben und Leben gehören zusammen. Schreitet mutig voran in Eure Zukunft, die Ihr ab sofort auch in der Kirchengemeinde aktiv gestalten könnt. Verzagt nicht und lasst Euch durch Rückschläge nicht entmutigen, denn es ist immer jemand für Euch da: Familie, Freunde und vor allem Gott, der seine schützende Hand über Euch hält:

„Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.“ (EG plus 109; Taizé)

Bei der Einsegnung erhielten alle Konfirmandinnen und Konfirmanden neben der Urkunde mit ihrem Konfirmationsspruch ein buntes Medaillon als Erinnerung an ihren Eintritt als Erwachsene in die Gemeinde.

Die Bedeutung hiervon ist:

Durch den Vater, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, seid ihr zum Glauben und die Hoffnung an Gott gekommen (1. Petrus 1,21).

Nach einer dunklen Nacht geht die Sonne wieder auf: Aus Einsamkeit wird Geborgenheit, aus Angst wird Vertrauen, aus Sorge wird Getröstetsein, aus Ratlosigkeit wird Liebe, aus Traurigkeit wird Freude (Kurt Rainer Klein).

Im Anschluss an die Einsegnung beglückwünschten – stellvertretend für beide Kirchenvorstände – Frau Martell (Festeburggemeinde) und Herr Kujath (Kreuzgemeinde) die Konfirmierten und ermutigten sie, nun aktiv in der Gemeinde mitzuwirken.

Eine besondere Überraschung boten dann noch die Eltern der frisch Konfirmierten. Sie sangen für sie ein eigens für sie persönlich getextetes Lied, das mit großem Applaus honoriert wurde.

Leider konnte Pfarrer Hofmann nicht am Gottesdienst teilnehmen, übermittelte aber seine herzlichsten Segenswünsche an die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Auch die Gemeinde dachte an ihn, und so war die Verbindung – wenn auch aus der Entfernung – hergestellt.

Liebe Konfirmierte, auch ich schließe mich hiermit den Glückwünschen an und schließe mit den Zeilen des Kirchenliedes: „Vertraut den neuen Wegen“.

Lutz-Stefan Litzenbauer

Konfirmanden gestalten Kirche neu

Selbstgeschriebenes Glaubensbekenntnis der Konfirmanden Jakob und Julian Ich glaube an Gott, den liebenden Gott, der, dem jeder Mensch gleich viel wert ist. Ich glaube an die Schöpfung, an Himmel und Erde. Sie ist das Werk Gottes. Ich glaube an Jesus, Gottes Sohn. Er wurde von Maria geboren und verzieh stets seinen Feinden. Er wurde empfangen, gefoltert und gekreuzigt. Drei Tage später kam er ins Leben zurück. Ich glaube an den Heiligen Geist, Gottes Geist. Ich glaube an die Vergebung der Sünden, denn Gott ist barmherzig. Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Erfrischend „anders“ gestalteten die Konfirmandinnen und Konfirmanden des diesjährigen Jahrgangs ihren Vorstellungsgottesdient am 29. April 2018 in der Festeburgkirche.
Der gesamte Gottesdienst wurde von ihnen geleitet – mit vielen neuen Elementen, die sich aber dennoch sehr gut in die „klassische“ Liturgie einfügten. – Gottesdienst einmal aus der Sicht von Jugendlichen!

Auch die „älteren“ Gottesdienstbesucher hatten viel Freude und waren begeistert von der Ernsthaftigkeit, mit der sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit den christlichen Themen beschäftigt und auseinandergesetzt haben.

Dies geschah besonders intensiv bei der kürzlich stattgefundenen Konfi-Freizeit im Kloster Ilbenstadt.

Die Schriftlesung beschäftigte sich mit der Salbung Jesu durch eine Sünderin (Lukas7, 36-50), die als Aufführung visuell für alle Gottesdienstbesucher erlebbar wurde.

Im Anschluss daran stellten die Jugendlichen ihre intensive Beschäftigung mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis vor.

Auf der Konfi-Freizeit entstand sogar ein durch die Jugendlichen selbst verfasstes Glaubensbekenntnis, das inhaltlich dem apostolischen folgt, jedoch in die heutige – „moderne“ – Sprache übersetzt wurde.

Nach der Verkündigung des Glaubensbekenntnisses der Jugendlichen wurde gemeinsam mit der Gemeinde das apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen, das passend, durch selbst gemachte Fotos auf der Konfi-Freizeit, für alle visualisiert wurde.

Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Glaubensbekenntnis kam die zentrale bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden auf, wer die Person war, der Jesus dem Martyrium ausgesetzt hatte: Was für eine Person war Pontius Pilatus?

Die ernsthafte Auseinandersetzung mit ihm folgte in der Predigt, die ebenfalls durch die Jugendlichen gehalten wurde.

In dieser wurde deutlich, dass die Zerrissenheit und der Glaubenskonflikt des Pontius Pilatus („Ich wasche meine Hände in Unschuld“) auch heute bei uns allen täglich auftritt.

Anhand von Beispielen aus dem Leben der Jugendlichen wurde veranschaulicht, dass wir uns nicht entziehen können und täglich Entscheidungen treffen müssen – aber auch die Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen müssen.

Eine wirkliche Besonderheit für mich persönlich war, dass auch der Segen durch eine Konfirmandin an die Gemeinde erteilt wurde. (Bis zu diesem Augenblick war ich immer der Auffassung, dass der Segen ausschließlich durch eine Pfarrerin oder Pfarrer erteilt werden kann.)

Aber genau dieser „besondere“ Segen macht Gemeinde aus! Zusammenhalt und Gemeinschaft drückten sich genau in diesem Liturgieteil aus.

Pfarrerin Weber und Gemeindepädagogin Meike Behrens-Muth waren zu Recht stolz auf die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kreuz- und Festeburggemeinde.

Auch die Gemeinde sparte nicht mit Applaus nach Abschluss dieses überaus gelungenen Gottesdienstes.

Es wäre sehr schön, wenn viele der Jugendlichen auch nach ihrer Konfirmation aktiv Gemeinde mit- und weitergestalten!

Lutz-Stefan Litzenbauer

Jubiläumskonfirmation 2018

Am 15. April 2018 trafen sich 16 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden zu einem besonderen Erinnerungsgottesdienst an ihre Konfirmation: Es handelte sich um die Erinnerung an die „Goldene-„, die „Diamantene“ oder die „Eiserne Konfirmation“.

Das Bild zeigt u.a. die Jubiläumskonfirmanden nach dem Gottesdienst sowie Pfarrer Phil Schmidt und Ursula Schmidt, Prädikantin, die gemeinsam den Gottesdienst geleitet hatten.

J.-G. Nitzsche

Er ist wahrhaftig auferstanden!

Ein Bild von dem wunderschönen Kreuz aus Blumen, dem geschmückten Osterkreuz, das die Kinder im Kindergottes- dienst (KiGo), am Ostersonntag, 01.04.2018, gebastelt und geschmückt haben. Es zierte an den Ostertagen die Kreuz- und die Festeburgkirche.

Diese Botschaft wurde auch in diesem Jahr am Ostermorgen im Frühgottesdienst um 7 Uhr verkündet, obwohl dies eine Viertelstunde früher noch nicht so sicher schien…

Da Pfarrer Hofmann auch weiterhin noch erkrankt ist, sollte Pfarrer i. R. Warnke diesen Gottesdienst übernehmen. Leider fiel auch er kurzfristig wegen Erkrankung aus, so dass Frau Raab als stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende die Gottesdienstleitung spontan übernahm.

Diese Situation zeigt einmal mehr, dass sich die frohe Botschaft nicht durch Unbill des Lebens aufhalten lässt. Sie geschieht einfach! Trauer wird zur Freude, Schmerz wird zu Glück.

Dies konnten auch die ca. 60 Gottesdienstteilnehmer spüren, als sie nach dem außergewöhnlichen und feierlichen Gottesdienst mit dem Licht des Lebens zum traditionellen Osterfrühstück ins Gemeindehaus gingen. Dort hatten wieder viele fleißige Hände ein reichhaltiges Osterbuffet gezaubert.

Spontan unterschrieben die Gemeindeglieder während des Osterfrühstücks zwei Genesungskarten für Pfarrer Hofmann und Pfarrer i. R. Warnke, um ihnen gute Gedanken und herzliche Grüße zu senden.

Die Kreuzgemeinde hält eben einfach zusammen!

Wir hoffen alle sehr, dass beim Erscheinen dieses Gemeindebriefes beide wieder wohlauf sind und es ihnen wieder gut geht! Gleichzeitig haben wir nun auch die Gewissheit, dass ,wenn tatsächlich kein Pfarrer zur Verfügung steht, Frau Raab diese Lücke ausfüllen kann.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die zu einem rundum gelungenen Osterfest in der Kreuzgemeinde beigetragen haben sowie die besten Wünsche an Herrn Pfarrer Hofmann und Herrn Pfarrer Warnke!

Lutz-Stefan Litzenbauer

Ein besonderer Heiligabend in der Kreuzkirche

Eine feierliche Stimmung herrschte bei den gut gelaunten Besucherinnen und Besuchern des Familiengottesdienstes am Heiligabend in unserer Kreuzkirche, die wie immer sehr gut besucht war.

Das Krippenspiel wurde dieses Mal von dem diesjährigen Konfirmandenjahrgang einstudiert. Obwohl es ein paar Tage zuvor noch zu kurzfristigen Umbesetzungen bei den Rollen gab, war die Aufführung gut gelungen. Die Weihnachtsgeschichte wurde in
Reim-Form vorgetragen und war sehr abwechslungsreich gestaltet.

Auch die drei kleinsten Teilnehmer im Kindergartenalter, die als Stern und Schafe mitwirkten, waren schön anzuschauen und spielten Ihre Rollen bravourös.

Es war ein sehr kurzweiliger Gottesdienst, der allen Besuchern sehr gefallen hat. Ich finde es sehr schön und besonders, dass die Kofirmandinnen und Kofirmanden diesen Familiengottesdienst gestaltet haben, – zeigt es doch, dass die Jugend sich durchaus in der und für die Gemeinde engagieren möchte.

Ein weiterer besonderer Gottesdienst fand dann um 23 Uhr in der Kreuzkirche statt. Besonders, da die Christmette in dieser Form zum letzten Mal von unserem Pfarrer Hofmann geleitet wurde. Im nächsten Jahr wird er dann leider nicht mehr im aktiven Dienst tätig sein.

Eine heimelige Atmosphäre umgab die 70 Besucher beim Betreten der Kirche. Nur der schön geschmückte Weihnachtsbaum und einige Kerzen erleuchteten das ansonsten abgedunkelte Kirchenschiff. Bei dieser Atmosphäre kamen die Besucher zur Ruhe und konnten die eigentliche Bedeutung des Heiligen Abends in sich aufnehmen.

Die Christmette wird seit Jahren als eine Art meditativer Gottesdienst gestaltet, der dieses Mal das Thema hatte: „Mach es wie Gott und werde Mensch“. Das „Menschwerden“ ist ein langer Weg. Menschsein muss wachsen und reifen und ist ein Lernen an allen Tagen im Jahr, – nicht nur zu Weihnachten.
Du bist Mensch geworden, damit wir entdecken, welche andere bejahenswerte Welt möglich wäre, wenn wir das Beste von uns geben. Das von uns geben, was Du in uns hineingelegt hast.
Wenn wir uns an unsere Kindheit zurückerinnern, verbinden wir mit Weihnachten eine liebevolle Geborgenheit, ein Angenommensein des Gewollt- und Geliebtseins. Dieses Gefühl gilt es immer wieder zu entdecken und zu leben.

Das ist Weihnachten: Die Geburt der Liebe. Der Beginn einer neuen Zeit einer neuen Welt. Ein Neuanfang für unsere Menschenherzen und unsere Menschwerdung.

Dies gilt es täglich – im normalen Alltag – zu leben.

In der Weihnachtsbotschaft geht es darum, unsere Träume zu leben, Frieden und Versöhnung mit uns selbst und dem Nächsten zu finden, Vertrauen zu finden und zu geben, Solidarität und Zusammengehörigkeit zu leben.

Gottes Aussage „Ich liebe Dich, Mensch“ wurde symbolisch an die Gottesdienstbesucher in Form von entzündeten Kerzen weitergegeben, die diese mit nach Hause nehmen konnten.

Gott segne Dich!
Gott erfülle Dich mit dem Licht der Weihnacht,
dass Du das Strahlen in Dein Herz nimmst und es ausstrahlst, das Leuchten der Liebe, die andere Menschen erfasst.
Gott gieße seine Liebe in Dein Herz und mache es weit und offen für Dich selbst und für die Menschen,
die mit Dir auf dem Weg des Lebens sind.
Gott lasse Dich seine Liebe erfahren,
die uns so annimmt, wie wir sind,
die Liebe der Menschen,
die uns wachsen lässt
und die uns miteinander verbindet.
Gott begleite Dich mit der Botschaft der Weihnacht:
Gottes Liebe in der Krippe mache Dich menschlich
Und erfülle Dich mit Güte und Barmherzigkeit!
So segne Dich der dreieinige Gott,
Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Text: Lutz Stefan Litzenbauer
Fotos: Diana Fischer