Konfirmation – Verschoben heißt nicht ausgefallen

Jahrgang 2019 – 2020

Ende Januar 2020 waren die Konfis gemeinsam mit den drei Nachbargemeinden auf Konfi-Seminar im Haus Heliand. Die Fahrt ist im jeden Jahr ein Höhepunkt des Konfirmandenjahres. Der eigentliche Höhepunkt der Konfirmandenzeit ist der feierliche Festgottesdienst zur Konfirmation. Wegen der Corona-Krise konnte der Gottesdienst im Mai 2020 nicht gefeiert werden. Und früher als eigentlich geplant musste mit den Konfitreffen aufgehört werden. Es fanden noch Treffen per Videokonferenz statt. Es war aber spürbar, dass es nicht dasselbe ist wie ein persönliches Treffen in Gruppe.

Nach vielen Überlegungen, wann es sinnvoll ist, den Konfirmationsgottesdienst zu feiern, wurde ein neuer Termin im Mai 2021 gefunden. Der Termin wurde in das neue Jahr verschoben mit der Hoffnung, dass dann weniger Vorgaben und Beschränkungen für die Gottesdienste gelten.

Verschoben heißt nicht ausgefallen, und so soll der Festgottesdienst im kommenden Jahr der Höhepunkt und Abschluss der Konfirmandenzeit 2019 – 2020 sein.

Tag des offenen Denkmals® 2020

Am 13. September 2020 unter dem Motto: „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“

Wie mag das gehen zu Corona-Zeiten? —> Digital!

Nach und nach stellen wir Fotos und Berichte auf die Seite, die wir für unsere Kreuzkirche angemeldet haben.

Ab September finden Sie alles unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

Glauben in Zeiten von Corona

Impulse und Gedanken

Das Coronavirus hat die Welt ab Anfang des Jahres 2020 eiskalt erwischt: Die Krankheit COVID-19, hervorgerufen durch das Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich immer weiter aus, bald schon sind fast alle Länder betroffen. Ein Ausmaß, das so nicht vorherzusehen war und das es vorher, in dieser Form auch noch nicht gab. Plötzlich müssen wir alle mit massiven Beschränkungen des öffentlichen, gesellschaftlichen und privaten Lebens zurechtkommen. Läden und Shops werden geschlossen, Kinos, Theater, Museen, Zoos und andere Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen schließen, Schulen und Kitas werden geschlossen, viele Menschen müssen im HomeOffice, also von Zuhause aus arbeiten, und es gilt eine Kontaktsperre. Das bedeutet, dass man nur innerhalb der Familie auf die Straße darf, Menschenansammlungen über zwei Personen sind verboten. Das hat es so bei uns nach dem Krieg in Deutschland noch nie gegeben.

Wie hält man das durch? Wie kann man das verstehen? Wie können wir als Christen dem „Warum?“ begegnen? Wie gehen wir mit der Verzweiflung, dem Unmut, der Wut und dem Unverständnis darüber um, was gerade passiert?

Als Christen wissen wir, dass Gott uns immer wieder prüft.
Dass Wut, Trauer und Verzweiflung nun mal zum Leben dazugehören.
Dass das alles nicht passiert, weil Gott uns ärgern will oder böse mit uns ist. Es ist kein Fluch oder Aberglaube, der über uns kommt, weil wir uns falsch verhalten haben. Es ist auch keine Verschwörungstheorie o.ä. In diesem Fall ist es einfach die Natur, die etwas hervorgebracht hat, das uns schadet, bzw. ein Virus, das auf einem Wildtier-Markt in China entstanden ist. Es ist also, wie so viele Probleme unserer Zeit, ein „hausgemachtes“ Problem, etwas, das entsteht, weil der Mensch etwas falsch macht.

Es ist nicht der Zorn Gottes, der über uns kommt, sondern ein natürliches Problem. Von daher können wir die Schuld nicht auf Gott schieben und uns damit herausreden.

Wir sollten diese Krise vielmehr als Chance sehen, daraus zu lernen und es in Zukunft besser zu machen. Der Glaube macht uns Mut und schenkt uns die Hoffnung, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. Es gab auch schon Schlimmeres, oder? Ja, das würde wohl so mancher sagen.

Und dennoch ist es momentan für uns alle nicht leicht.
Es fühlt sich an, als sei es dunkel und still um uns geworden: Die leeren Straßen, die traurigen Blicke der Menschen. Man fragt sich: Wann wird es wieder besser? Wann können wir zu unserem normalen Leben zurückkehren? Wann hat diese Krise ein Ende?

Fakt ist: Es wird noch eine Weile dauern. Und die Folgen dieser Krise werden wir auch noch eine Weile spüren. Sei es, dass wir durch die Krankheit liebe Menschen verloren haben oder unter den wirtschaftlichen Folgen leiden. Diese Krise wird uns alle noch eine ganze Zeit lang beschäftigen.

Was bleibt, ist die Hoffnung. Die Hoffnung, die wir als Christen nie aufgeben, die ganz tief verwurzelt ist in unserem Glauben an Gott. Die Hoffnung auf Erneuerung, auf neue Chancen, auf bessere Zeiten. Die Hoffnung, dass Gott uns nie im Stich lässt. Gerade auch in unseren schwersten Zeiten.

„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“                                                   Psalm 91,1-2 (Luther 1912).

Ein starkes Wort zur Hoffnung. Die Zuversicht als starke, uneinnehmbare Burg.

Natürlich betrifft uns diese Krise alle. Aber wir wissen auch, dass Gott es gut mit uns meint. Dass er uns beschützt und segnet. Dass er uns durch diese schwere Zeit trägt. Und dass wir sicher sind in seiner Burg, in seiner Hand, egal, was auch passiert.

Das sind die Hoffnung und die Zuversicht, die in unserem christlichen Glauben stecken. Das macht uns Mut und hilft uns, diese Krise zu überstehen.

Diana Fischer

Ein (persönlicher) Rückblick auf die vergangenen Wochen

Es ist Anfang Mai, als ich diese Zeilen schreibe, und erste Lockerungen im Alltagsleben treten in Kraft. Spielplätze dürfen wieder genutzt werden, Geschäfte dürfen öffnen, und Planungen für die Wiederaufnahme der Gottesdienste in der Kreuzkirche werden gemacht. Alles unter strengen Vorgaben und Maßnahmen. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass ich mich einmal darüber freuen werde, dass wir Gottesdienste unter Auflagen feiern dürfen. Es ist eine herausfordernde Zeit. Und ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass es nicht ein Zurück zur Normalität bedeutet, wenn wieder mehr Alltagsnormalität möglich ist, sondern ein Versuch, den richtigen Weg zu finden, mit dem Virus zu leben, bis ein Impfstoff gefunden ist.

Dieser Virus ist es, der einen solchen Einfluss auf unseren Alltag und auf unser Zusammenleben hat. Erst weit weg in den Nachrichten: In China ist ein neuartiger Virus aufgetaucht. Wuhan, eine Millionenstadt, von der ich zugegebenermaßen vorher noch nicht gehört hatte, wird abgeriegelt. Und ich bin noch beim Planen meines Urlaubes in der Toskana im Sommer. Die ersten Fälle in Norditalien lassen mich über eine Änderung unsere Reiseziels nachdenken. Die Bedenken werden schnell beiseite gewischt. Venetien und die Lombardei sind doch weit genung von der Toskana entfernt. Der Notstand für ganz Italien wird ausgerufen, und meine Planungen für den Sommerurlaub werden ad acta gelegt. Der Virus hat ersten Einfluss auf mein Leben. Da ist es Anfang März, und plötzlich beginnt es, dass der Virus gefühlt, Schritt für Schritt, immer mehr Einfluss nimmt.

Eine Freundin kommt aus Ischgl zurück und begibt sich sofort in Quarantäne, bis sie das Ergebnis des Tests hat. Positiv. Das hat sie sich bereits gedacht, da sie wirklich sehr krank gewesen ist. Ins Krankenhaus musste sie glücklicherweise nicht. Jetzt erwische ich mich manchmal bei dem Gedanken „Du Glückliche. Du bist erstmal immun.“

Es finden die Proben mit den Kindergartenkinder für den geplanten Familiengottesdienst am 15. März statt. In die Proben am Freitag kommen die Meldungen, dass Schulen geschlossen werden. Nur vier Tage vorher haben wir im Kirchenvorstand darüber beraten, dass Informationen zum Händewaschen in der Kita ausgehängt werden und an die Eltern verteilt werden. Zu dem Zeitpunkt war das noch ausreichend. Und nun, nur wenige Tage später, sagen wir den Familiengottesdienst ab und werden einen normalen Gottesdienst feiern. Mich erreichen die Mitteilungen von Kollegen, dass der Gottesdienst in ihrer Gemeinde komplett abgesagt ist. Was passiert hier?

Über den Krisenstab der Landeskirche bekomme ich am Samstag die Mitteilung, dass davon auszugehen ist, dass mit Beginn der neuen Woche vorerst keine Gottesdienste mehr gefeiert werden dürfen. Sollen wir den Gottesdienst am kommenden Tag in der Kreuzkirche noch feiern? Ich werde unsicher. Wir feiern Gottesdienst. Es tut mir gut, und doch ist ein Gefühl der Unsicherheit in mir zu spüren. Spätestens jetzt hat dieser Virus Einfluss ganz direkt auf mich und ist plötzlich ganz nah.

Nach und nach haben die Geschehnisse Fahrt aufgenommen, und es geht so weiter. Gottesdienste, Gruppen und Kreise in unserer Gemeinde müssen ausgesetzt werden. Für die Kita wird ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern ausgesprochen. Nur wenige Kinder haben ein Anrecht auf Notbetreuung. Die Gemeindehäuser müssen geschlossen werden. Der Konfitreff kann nicht mehr stattfinden. Das Gemeindebüro wird für den Besucherverkehr geschlossen. Trauerfeiern können nur in ganz kleinem Rahmen direkt am Grab begangen werden. Es ist Mittwoch. Seit dem 15. März sind nur drei Tage vergangen, und es ist gefühlt alles in der Gemeinde bis auf weiteres ausgesetzt. Ich habe das Gefühl, unsere Gemeinde fast bis zum Stillstand herunterfahren zu müssen. Und mit diesem Gefühl geht es mir nicht gut.

Ich muss einen Tag durchatmen. Langsam ändert sich die Perspektive weg vom Absagen, Aussetzen, Schließen hin zum Planen und Überlegen, wie es trotzdem gehen kann…. Wie geht es, trotzdem Gottesdienst in Gemeinschaft zu feiern? Jeder für sich und doch zusammen? Wie geht es, trotzdem den Konfitreff stattfinden zu lassen? Wie geht es, trotzdem Gemeinde und Gemeinschaft zu sein unter dem Gebot des Abstandhaltens? Es finden sich Wege und Möglichkeiten, auch dank der modernen Kommunikationswege. Sitzungen und Besprechungen finden online statt. Auch der Konfitreff. Mit der Familie wird über Videotelefonie Kontakt gehalten. Wir haben alle eigene und unterschiedliche Wege gefunden, mit dieser herausfordernden Zeit umzugehen. Im Privaten wie im Beruflichen Mittel gefunden, unsere Begegnungen zu ermöglichen.

Telefon, Videotelefonie, Brief oder Onlinekonferenz. Und doch ist das alles kein Ersatz für eine kurze Begegnung Angesicht zu Angesicht, für eine Besprechung um einen gemeinsamen Tisch, für die Feier des Gottesdienstes in Gemeinschaft in der Kirche.

Ich habe in den vergangene Wochen vieles vermisst an menschlichen Begegnungen und Geselligkeit. Ich habe jedoch vieles wieder schätzen gelernt, was ich als selbstverständlich angesehen habe und mir zur Zeit nicht möglich ist. Ein Besuch bei den Eltern und Schwiegereltern, eben mal ein Eis essen gehen, einen Espresso im Café in der Sonne zu genießen. Noch vieles könnte ich hier aufzählen.

Ich freue mich auf die Zeit, wenn dies alles wieder möglich ist.

Benjamin Krieg

Gottesdienst in der Kreuzkirche und Kirche Zuhause

Hervorgehoben

Für die Feier der Gottesdienste in der Kreuzkirche müssen Auflagen umgesetzt und eingehalten werden.
Der Kirchenvorstand der Kreuzgemeinde hat ein Hygieneplan zur Umsetzung der Auflagen beschlossen.
Diesen finden Sie hier: Infektionsschutz-Konzept.
Die wichtigsten Punkte sind:

  • Eine Mund-Nase-Bedeckung ist während des Gottesdienstes zu tragen
  • Es gibt eine Maximale Teilnehmerzahl von 26 Personen (Es sind 9 Paarplätze vorhanden, so dass zusätzlich 9 Begleitpersonen aus demselben Hausstand möglich sind).
  • Es wird darum gebeten bis spätestens Donnerstag 18 Uhr sich für den Gottesdienst anzumelden. Die Anmeldung läuft über das Gemeindebüro (Tel: 069 – 95 41 69 20 oder Mail: kreuzgemeinde.ffm@t-online.de).
  • Am Eingang müssen wir notieren, wer zum Gottesdienst kommt, um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können. (Die Angaben können gerne bereits bei der Voranmeldung genannt werden)
  • Die Gottesdienste finden im 14tägigen Rhythmus statt.
  • Für alle diejenigen, die nicht am Gottesdienst in der Kirchen teilnehmen möchten oder können, wird es das Angebot „Kirche Zuhause“ auch weiterhin auf unserer Homepage geben. (Über die Seitenleiste unter „Download zum Gottesdienst“ oder auf unserer Downloadseite können sie den Ablauf herunterladen).

Bitte informieren Sie sich über den Gemeindebrief, die Schaukästen oder das Gemeindebüro, welche Gruppen und Veranstaltungen stattfinden.

An den Sonntagen, an denen kein Gottesdienst in der Kreuzkirche stattfindet, wird Gottesdienst in der Festeburgkirche gefeiert.

Die Andachten der vergangenen Sonntage finden Sie ebenfalls auf unserer Download Seite.

Plötzlich und unerwartet finden seit dem Ausbruch des Corona-Virus keine Gottesdienste und sonstigen Veranstaltungen mehr in der Gemeinde statt…Von dem ein auf den anderen Tag ist das Alltagsleben plötzlich „leer“! Gewohnte Aktivitäten finden nicht mehr statt; wir alle müssen uns „isolieren“ – zu „Einzelgängern“ werden…

Sehr ungewohnt für die Meisten von uns…

Ich muss Ihnen hier Nichts von den Einschränkungen und Beeinträchtigungen berichten (auch wenn diese bis zum Redaktionsschluss schon etwas von staatlicher Seite gelockert wurden); – diese alle haben Sie persönlich erleben müssen…

Es geht mir hier um etwas grundlegend Anderes:
In diesen schweren Zeiten ändert man plötzlich seine Sichtweise – man sieht klarer und deutlicher!

Zu Beginn der Krise dachten viele Menschen nur an sich selber und „hamsterten“ für mich unverständlicherweise Toilettenpapier und Nudeln – ohne Rücksicht auf andere Menschen, die dazu nicht in der Lage waren (aus verschiedenen Gründen) und dadurch vor leeren Regalen standen. Das „Ich“ regierte…

Doch dann plötzlich wandelte sich das Bild: Es wurden viele Initiativen gegründet, um sich gegenseitig zu helfen. Viele sind hier mittlerweile tätig und unterstützen tatkräftig die benachteiligten und eingeschränkt mobilen Menschen in unserer Mitte!

Ich selbst konnte auch im persönlichen Umfeld Veränderungen feststellen: Vermeintliche Freunde und Bekannte, die sich plötzlich nicht einmal mehr per Telefon melden, – aber auch vermeintlich „weit entfernte Bekannte“ und vielleicht auch bis dahin „nicht so freundlich erscheinende und bis dato eher unbekannte Menschen“ nahmen plötzlich Anteil und boten Unterstützung an…Man wuchs plötzlich zusammen, weil wir alle ein Schicksal teilten!

Das altbekannte Weltbild gerät aus den Fugen…Plötzlich werden Schwerpunkte neu gesetzt…

Und trotz der schwierigen Situation fühlt es sich „gut“ an…! – Wir lernen unseren Mitmenschen (besser) kennen und schätzen. Wir knüpfen neue Kontakte zu bisher uns „fremden“ Menschen – trotz des Distanzgebots.

Aber dann auch noch plötzlich kein Gemeindeleben mehr…

Kein Gemeindeleben mehr?! – Nein!

Das Gemeindeleben geht trotz „Corona“ weiter!

Auch wenn zu Redaktionsschluss voraussichtlich noch keine Gottesdienste stattfinden können, gibt es dennoch seit Beginn der Krise ein Gemeinschaftsgefühl:

Jeden Abend um 19:30Uhr läuten für fünf Minuten alle Glocken der Kreuzkirche, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt auch in diesen Zeiten zu bekräftigen und zu vertiefen. – Vielleicht haben Sie das außerordentliche Läuten auch schon bemerkt?!

Außerdem gibt es das Angebot, genau in dieser Zeit eine brennende Kerze in ein Fenster der Wohnung zu stellen, um an alle zu denken, denen man im Moment fernbleiben muss. – Machen Sie hier schon mit?

Dies sind alles kleine Zeichen der Anerkennung. Aber auch und gerade diese kleinen Zeichen zählen, – egal für wen sie gelten!

Ich glaube, dass uns diese „Corona-Krise“ stärker macht und nicht schwächer! – Und sie ändert den Blickwinkel auf das Wesentliche: Wer oder was ist uns wirklich wichtig?

Wir wachsen in dieser Krise stärker zusammen, als wir selbst vielleicht glauben.

Lassen Sie uns alle diese Zeit als Chance nutzen für ein Umdenken und einen Neuanfang!

Wenn wieder „normale“ Zeiten anbrechen, dann lassen Sie uns dieses für uns alle neue Gefühl miteinander weiterleben und teilen es auch, wenn der Alltag wieder seine Bahn bricht.

Nie waren und sind wir unserem Nächsten näher gewesen – trotz Distanzgebot.

Leere Kreuzkriche
Foto: Claudia Kreissl

Wie sicherlich auch Sie freue ich mich auf den Moment, an dem wir uns alle in der Kreuzkirche oder auch auf den Straßen Preungesheims persönlich wiedersehen! Und dieser Moment wird auch wiederkommen. Da bin ich mir ganz sicher!

Bis dahin: Bleiben Sie gesund und wohl behütet!

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich (Psalm 23)

Lutz-Stefan Litzenbauer