Wahl zum Kirchenvorstand am 13. Juni 2021

Es sind noch rund zwei Wochen bis zum Wahltag. In der Kreuzgemeinde wird eine reine Briefwahl durchgeführt. Die Wahlunterlagen wurden zentral durch die EKHN an alle wahlberechtigten Mitglieder in unserer Gemeinde verschickt. Bei der Briefwahl muss der ausgefüllte Stimmzettel zusammen mit dem persönlich unterschriebenen Briefwahlschein zurück an die Kirchengemeinde gegeben oder geschickt werden. Vor dem Wahltag eingegangene Wahlbriefe werden ungeöffnet sicher aufbewahrt. Am Wahltag werden diese Wahlbriefe dann dem Wahlvorstand übergeben.

Wenn Sie dies lesen, haben Sie daher vielleicht bereits gewählt.

Falls Sie noch nicht gewählt haben, beachten Sie bitte:
Der bereits freigemachte rote Wahlumschlag muss bei uns im Gemeindebüro (Briefkasten, Weinstraße 37, 60435 Frankfurt – Preungesheim) bis spätestens 18.00 Uhr am Wahltag eingegangen sein. Eingänge nach 18.00 Uhr können nicht mehr berücksichtigt werden. Sie können den Briefumschlag mit den Wahlunterlagen auch in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr im Gemeindehaus (Alt Preungesheim 22) im Wahllokal abgeben.

Die öffentliche Auszählung der Stimmen erfolgt am selben Abend durch den Wahlvorstand.

„Ich habe da mal ein paar Fragen…“

Preungesheim ist vielfältig. Daher gibt es auch viele Religions- und Glaubensgemeinschaften, die ich Ihnen gerne in dieser neuen Serie vorstellen möchte. Ich kann Ihnen versprechen, dass es interessante und persönliche Einblicke geben wird…

Für diese Folge habe ich mich mit Frau Pfarrerin Meike Sohrmann aus der Evangelischen Festeburggemeinde – unserer Schwestergemeinde – getroffen.

Pfrin. Meike Sohrmann

Frau Pfarrerin Sohrmann ist gebürtige Frankfurterin aus Bornheim, wo sie nun auch wieder ihren Wohnsitz hat und die familiären Bindungen vorhanden sind. Sie ist verheiratet und hat 2 jüngere Kinder. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Prellball (eine hessische Ballsportart). 

Nach Ihrer Ordination im Jahr 2015 hatte sie ihre erste Vollzeit-Pfarrstelle in Mörfelden, die sie sehr geprägt hat durch die Verantwortung und die Gestaltungsmöglichkeiten, wie sie selbst sagt.

Ca. ein Jahr verbrachte sie auch in der Gefängnisseelsorge (Spezialvikariat), – hauptsächlich in der JVA Preungesheim, aber auch in der JVA Butzbach.

Die Gefängnisseelsorge ist ja mit Sicherheit etwas Besonderes, da sie mit der „klassischen Gemeindearbeit“ nichts zu tun hat.

Predigen in einer Justizvollzugsanstalt ist etwas „Existentielles“. Besonders intensiv habe ich dort Gottesdienste zu Ostern und Weihnachten erlebt. Das ist eine Situation, in der niemand gerne dort ist. Worte wie „Freiheit“ und „Grenzen sprengen“ haben hier eine ganz besondere Bedeutung. Diese Worte haben hinter Gefängnismauern ganz klar eine ganz andere Bedeutung. Diese Gottesdienste haben mich vom Inhaltlichen immer mitgenommen und auch herausgefordert. Andersherum stellt man jedoch fest, dass es auch im Gefängnis einen „Alltag“ gibt und dort „Menschen wie Du und ich“ leben, – auch wenn sie andere Lebensgeschichten haben. Manchmal entdeckt man sogarParallelen, weil deren Probleme dort auch die von uns „draußen“ sind – Stichwort Familienfragen usw.“

Warum haben Sie sich für die Festeburggemeinde entschieden?

„Ich hatte von Anfang das Gefühl, dass die Ausschreibung sehr gut passt. Im Profil wurde besonders der Ausbau der Kinder- und Jugendarbeit hervorgehoben. Das sind meine Wurzeln; da komme ich her, da ich über einen langen Zeitraum im Evangelischen Jugendwerk aktiv war. Das hat mich geprägt und begeistert. 

Außerdem war mir durch Herrn Pfarrer Krieg bekannt, dass die Pfarrgemeinden im Pfarrbezirk gut vernetzt sind. Dies ist mir ebenfalls wichtig.“

Was sind Ihre Aufgaben neben der seelsorgerischen Tätigkeit und dem Halten von Gottesdiensten in der Gemeinde?

„Im Moment ist es leider eher das „Organisieren von Corona“ (Pfarrerin Sohrmann lacht) „Gefühlt plant man jeden Gottesdienst drei Mal: einmal ganz „normal“, dann eine Alternative und ggf. dann noch eine kurzfristige Um-Entscheidung anlehnend an die aktuelle Situation. 

Daneben bin ich Teil des Kirchenvorstands, in dem wir uns unter anderem mit den Themen Gebäude, Verwaltung, Personal etc. befassen.“

Was geht Ihnen spontan durch den Kopf, wenn Sie an die Festeburggemeinde denken?

„Das ist für mich unser Kirchraum! Zum einen aufgrund der damit verbundenen Verwaltung und dem Organisatorischen. 

Hauptsächlich schätze ich diesen aber, weil er sakral und bodenständig zugleich ist (im Gegenzug dazu strahlt die Kreuzkirche für mich eine lange Geschichte aus). Da mich die gesamte Atmosphäre unseres Kirchraumes fasziniert, besuche ich diesen auch jeden Tag zu allererst! Auch wenn die Gemälde zum Teil kontrovers diskutiert werden, haben auch sie ihre Faszination. Man/Frau muss auch nicht alle Bilder harmonisch finden – es handelt sich schließlich um den Kreuzweg Jesu. Daher gehört eine gewisse „Provokation“ einfach dazu.“

Übrigens war auch schon mehrmals das ZDF mit Fernsehgottesdiensten zu Gast in der Festeburgkirche. Aufgrund der räumlichen und klanglichen Gegebenheiten ist die Festeburgkirche ideal geeignet. Sogar ein Gottesdienst, der ursprünglich in der Dresdner Frauenkirche gehalten werden sollte, fand dann in der Festeburgkirche statt.

Wie viele Gemeindeglieder hat die Festeburggemeinde? Wie ist der „strukturelle Aufbau“?

Die Festeburggemeinde hat ca. 1.000 Gemeindeglieder.

Der aktuelle Kirchenvorstand besteht aus 7 Mitgliedern. Für den neu zu wählenden Kirchenvorstand gibt es derzeit 6 Kandidaten.

Es gibt zahlreiche Gruppen in der Festeburggemeinde: den Freundeskreis für geistliche Musik (Unterstützer der Festeburgkonzerte), den Förderverein Festeburgkirche, Seniorenkreis, Gesprächskreis „Reden über Gott und die Welt“, Kinderchor, Posaunenchor, „Aktive Senioren“ (diegemeinsame Ausflüge planen und durchführen) und der Besuchsdienstkreis, der Senioren an ihren Geburtstagen zuhause besucht.

Gibt es Kontakte/Verbindungen zu Nachbargemeinden?

Neben der Ev. Kreuz-, Bethanien- und Michaelisgemeinde, gibt es Kontakte zur Schwedischen Gemeinde sowie zu anderen christlichen Gruppen wie dem Verein New Life Christian Fellowship (NLCF) und den „Frankfurter Bibelfreunden“., die auch unsere Räumlichkeiten nutzen.

Wünschenswert ist auch eine engere Verzahnung mit der katholischen St. Christophorus-Gemeinde bzw. St. Franziskus.

Hier könnten über „Glaubensgrenzen“ hinweg z. B. Familiengottesdienste gemeinsam gefeiert werden – gerade auch im Hinblick auf die Vernetzung vor Ort.“

Wie bereiten Sie sich auf die Gottesdienste vor?

Idealerweise beginne ich damit, den Predigttext zu studieren, damit er „bei mir ist“. Natürlich verknüpft sich dieser dann auch automatisch mit aktuellen Themen und meinen persönlichen Erfahrungen. Hier kann sich durchaus auch meine Sichtweise verändern.

Gerade in diesen Corona-Zeiten liest sich ein Text (beispielsweise im Johannes-Evangelium, wenn Jesus Wasser zu Wein werden lässt und ein großes Fest in Gemeinschaft feiert) völlig anders, da ja Feiern wegen Corona im Moment gar nicht möglich sind.

Oder die biblische Geschichte von Sarah, die erfährt, dass sie noch in einem hohen Alter ein Kind gebären wird. Die beiden Überbringer der göttlichen Botschaft wenden ihr den Rücken zu. Das ist ein eindrückliches Bild für mich und ich frage mich: Wie steht Gott derzeit zu mir? Wo ist er

denn jetzt? – und Ja, da empfinde ich auch manchmal, dass er mir den Rücken zugekehrt hat. Ich kann ihn dann nicht sehen…Aber das heißt einfach nur, dass sich in verschiedenen Lebensphasen Gott von verschiedenen Seiten zeigt. Und Glaube ist ja auch immer etwas höchst Persönliches für jeden Einzelnen von uns! Die Frage bleibt: Wie zeigt sich Gott konkret in meinem Leben?

Was sind für Sie die wichtigsten Gottesdienste und warum?

„Das finde ich eine ganz schwierige Frage, da ich dies nicht in eine Jahreszeit packen kann oder an einem Gottesdienst speziell festmachen kann…

Gottesdienste mit der „Kerngemeinde“ sind genau so schön wie Familiengottesdienste die dann auch ihre Vielfältigkeit entfalten.

Besonders schön ist es, wenn das Gottesdienst-Team gut zusammenarbeitet. Das betrifft die Verantwortlichen der Technik, den Organisten, die Küster bis hin zur Gemeinde, die sich als selbständige Gemeinde versteht.

Was ist besonders positiv in der Gemeinde hervorzuheben? Wo sehen Sie noch Verbesserungsbedarf?

Das ist für mich das eben erwähnte Gottesdienst-Team! Wir feiern hier immer GEMEINSAM Gottesdienst! Und darauf kommt es an.

Natürlich ist auch das starke musikalische Engagement in der Festeburgkirche hervorzuheben.

Potential gibt es noch in der Kinder- und Jugendarbeit.“

Mal eine kritische Frage: Was müsste passieren, um wieder mehr Menschen für die Kirche zu begeistern (Stichwort: sinkende Mitgliederzahlen gerade bei den jungen Menschen)? Wie stehen Sie zu den Einsparungen der EKHN? Was wünschen Sie sich?

Was mir persönlich fehlt, ist die Vision unserer Landeskirche! Momentan wird hier noch zu stark auf den Verlust von Gemeindegliedern geschaut und auf Einsparungen, die in meinen Augen auch ihre Berechtigung haben.

Zwischen den Gemeinden selbst gibt es bereits Kooperationen und Vernetzungen (z. B. in unserem Dekanat). Hier wird bereits eine Neustruktur gegründet, die Antworten geben könnte auf die Fragen: Wie wollen wir in 10 Jahren Gottesdienste feiern? Wie soll die evangelische Kirche nach außen hin wahrgenommen werden?

Wahr ist tatsächlich, dass die evangelische Kirche an gesellschaftlicher Bedeutung verloren hat und daher auch Einsparungen notwendig sind.

Ich wünsche mir, dass dies aber nicht nur als „Verwaltungsakt“ oder als „Verwaltung von Mangel“ verstanden wird, sondern“ auch positiv gedacht wird: Welche neuen Wege können entstehen und dann sollte Geld dort zur Verfügung stehen, wo es in der Neustruktur gebraucht wird.“

Eine letzte Frage: Wie stellen Sie sich die Zukunft unserer Gemeinde in den nächsten Jahren vor?

Die Zukunftsfrage ist: Wie wollen wir (die derzeit Aktiven und Begeisterten) Kirche sein? Was begeistert uns und was wollen wir weitergeben?

Wichtig ist und bleibt das „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und das Zusammenwachsen.“

Ich bedanke mich bei Frau Pfarrerin Sohrmann für dasinteressante, herzliche und auch sehr persönliche Gespräch und die Zeit, die sie sich dafür genommen hat!         

Lutz-Stefan Litzenbauer

Endlich – – –

Konfirmation in Corona-Zeiten

Sommer 2019:   Für 15 Mädchen und Jungen beginnt der Konfirmandenunterricht in der Festeburg- und Kreuzgemeinde. Sie lernen Neues aus der Bibel, nehmen an zwei Konfi-Seminaren teil, besuchen die Flughafen-Seelsorge, haben eine Pfarrerin zu Gast, die in der JVA Preungesheim arbeitet, und führen im Familiengottesdienst an Heiligabend 2019 ein Krippenspiel auf. Ihre Familien freuen sich schon auf die Konfirmation am 17. Mai 2020 und auf die Familientreffen.

Das erste Seminar wird vom Stadtjugendpfarramt Frankfurt organisiert, und knapp 250 Frankfurter Konfirmanden und Konfirmandinnen fahren für einige Tage in die Jugendbegegnungsstätte auf dem Volkersberg in der Rhön.

Ende Januar 2020 sind die Konfirmandinnen und Konfirmanden der vier Gemeinden des Pfarrstellenraums (Bethanien-, Festeburg-, Kreuz- und Michaelisgemeinde) gemeinsam auf einem Konfi-Seminar im Haus Heliand in Oberursel.

Dort beschäftigen sie sich mit dem Thema „Zukunft“. Sie nehmen ihre persönlichen Hoffnungen, Wünsche und Ängste zum Thema Zukunft in den Blick. Darüber hinaus denken die Konfis auch über die Zukunft der Schöpfung und der Welt nach. Der gemeinsame Gottesdienst in der Festeburgkirche am Sonntag, 16. Februar 2020, nimmt das Thema des Konfi-Seminares auf; die Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten den Gottesdienst und stellen ihre Collage zum Thema Zukunft vor.

Und dann:  13. März 2020:   Corona – Alles muss abgesagt und geschlossen werden, nichts geht mehr: Keine Gottesdienste mehr, keine Treffen in Gemeinden, also auch keine Konfirmation….

April 2021:   Heute nun, mehr als ein Jahr später, schauen wir wieder auf die Collage, die im Gottesdienst am 16.2.2020 vorgestellt wurde: Zukunft – aus der Sicht von Februar 2020. Wie würden wir heute, April 2021, eine Collage zur Zukunft gestalten?

Am Sonntag Jubilate, 25. April 2021, konnte der Vorstellungsgottesdienst für die Konfis des Jahrganges 2019 / 2020 gefeiert werden, gemäß den Corona-Regeln mit begrenzter Teilnehmerzahl, mit Nase-Mund-Bedeckung, ohne Gemeindegesang. Auf einem Tisch standen die Kerzen, die die Konfirmandinnen und Konfirmanden zu Beginn ihrer Konfi-Zeit gestaltet hatten. Sie werden sie nach ihrer Konfirmation am nächsten Sonntag mit nach Hause nehmen.

Und eine Woche später, am Sonntag Kantate, 2. Mai 2021, war es dann endlich so weit: Konfirmation. Am Samstagabend wurde ein Abendmahlsgottesdienst gefeiert, und es wurden zwei zu Konfirmierende getauft. Das Abendmahl war für jeden Teilnehmenden am Platz dank vieler helfender Hände bereits vorbereitet. Am Sonntagmorgen wurden dann zwei Konfirmationsgottesdienste gefeiert. Feierlich gekleidet kamen die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihren Familien in die Kirche. Alle Gottesdienste wurden über das Internet live übertragen, so dass auch die vielen Menschen, die vor Ort nicht mitfeiern konnten, zu Hause teilnehmen konnten. Konfirmiert wurden:

Lilia Berneiser
Celina van Abshoven
Lukas Boß
Jan-Luca Dörder
Thorben Kietzmann
Philip Lange-Brandenburg
Luis Rauhut
Julius Riegeler
Simon Lutz
Elias Schifferer
Emilia Sophie Schifferer
Maximilian Stahnecker
Vanessa Busch
Henriette Homburg
Allegra Hoffmann

Wir gratulieren allen Konfirmandinnen und Konfirmanden zu ihrer Konfirmation und wünschen ihnen und ihren Familien Gottes Segen für ihre weiteren Lebenswege!

Wir danken allen Beteiligten für ihre große Geduld und Kraft in dieser herausfordernden Zeit!

A. Gad

Informationen zu den Ostergottesdiensten

Der Kirchenvorstand der Kreuzgemeinde hat sich zu den anstehenden Gottesdiensten beraten. Als Grundlage der gefällten Entscheidung sind die Empfehlungen der Kirchenleitung der EKHN zu Grunde gelegt worden. Für die anstehenden Gottesdienste bis zunächst 18. April gelten folgende Vorgaben:

  • Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten an Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag ist eine Voranmeldung zwingend notwendig.
  • Ab einer Inzidenz von 190 in Frankfurt am Main werden keine Gottesdienste in der Kreuzkirche gefeiert. Es kann auch zu kurzfristigen Absagen von Gottesdiensten kommen.
  • Die bereits geltenden Hygienemaßnahmen gelten weiter:
    • Tragen einer FFP 2-Maske oder medizinischer Mund-Nasen-Schutz während des gesamten Gottesdienstes
    • Kein Gemeindegesang
    • Nur die ausgewiesenen Plätze dürfen besetzt werden
    • 35 Menschen können am Gottesdienst teilnehmen

Vielen Dank für Ihr Mitwirken und Beachten der Hygieneregeln.

Konfirmationen 2021

Ein denkwürdiges Jahr liegt auch hinter den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Der „alte“ Jahrgang, der bereits letztes Jahr Konfirmation feiern sollte, musste dies aufgrund der Pandemie auf dieses Jahr verschieben. Auch der „neue“ Jahrgang hatte eine Konfirmandenzeit, die völlig anders verlief als gewohnt. Trotz der nach wie vor geltenden nötigen Einschränkungen feiern beide Jahrgänge im Mai 2021 ihre Konfirmationsgottesdienste.

Am 02. Mai 2021 werden konfirmiert:

Lilia Berneiser
Lukas Boß
Vanessa Busch
Jan-Luca Dörder
Allegra Hoffmann
Henriette Homburg
Thorben Kietzmann
Philip Lange-Brandenburg
Simon Lutz
Luis Rauhut
Julius Riegeler
Elias Schifferer
Emilia Schifferer
Maximilian Stahnecker
Celina van Abshoven








Am 30. Mai 2021 werden konfirmiert:

Apollonia Brandau
Sophia Busse
Sophia Dünnebeil
Lennart Etzel
Paula Fels
Benjamin Heuschen
Justin Homolka
Carolin Moos
Fayo Nure
Lucy Rauhut
Sophie Riehl
Theresa Schmitt
Carl Wettlaufer
Adrian Wulff
Jakob Wolf








Für die Konfirmationssonntage werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden in Gruppen aufgeteilt.
Für jede Gruppe wird es einen Gottesdienst geben. So können jeder Konfirmand und jede Konfirmandin wenigsten eine gewisse Anzahl von Familienmitgliedern oder Freunden in den Gottesdienst einladen.
Es werden daher nur wenige weitere freie Plätze zur Verfügung stehen, und eine Voranmeldung ist zwingend notwendig. Die Gottesdienstzeiten für die beiden Konfirmationssonntage werden noch bekanntgegeben.
Der jeweilige Abendmahlsgottesdienst am Vorabend der Konfirmation wird nur von den Konfirmandinnen und Konfirmanden gefeiert.

Allen Konfirmandinnen und Konfirmanden möchte ich an dieser Stelle Danke sagen. Danke dafür, dass Ihr trotz der Einschränkungen und fehlenden Präsenztreffen an den Konfi-Treffen teilgenommen habt! Und ich hoffe, dass es auch für Euch schöne und positive Momente gab! Für mich gab es diese auf jeden Fall.

Neue Gemeindepädagogin im Pfarrstellenraum

Julie Noltenius hat im Februar ihren Dienst als Gemeindepädagogin in den vier Gemeinden Kreuz, Michaelis, Bethanien und Festeburg begonnen. Ihre konkreten Aufgaben werden demnächst im Kinder- und Jugend-Ausschuss auf der Ebene des Pfarrstellenraumes besprochen. Ihr Büro wird in der Kreuzgemeinde in Preungesheim sein. 

Moin, ganz norddeutsch stelle ich mich vor. Mein Name ist Julie Noltenius, und ich komme ursprünglich aus der schönen Hansestadt Bremen.

Im Sommer habe ich meinen Bachelor in der Sozialen Arbeit mit der gemeindepädagogisch-diakonischen Zusatzqualifikation an der Evangelischen Hochschule Darmstadt abgeschlossen und wohne seit September 2020 im vielfältigen Frankfurt.

Vor meiner Ausbildung zur Gemeindepädagogin habe ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin am Universitätsklinikum in Heidelberg gearbeitet. Während dieser Zeit war mir der Kontakt zu meinen Patient*innen immer sehr wichtig. Ich habe festgestellt, dass mich die Arbeit mit Menschen unterschiedlichen Alters, auch außerhalb des Klinikums, mit Freude erfüllt, und jetzt bin ich hier:

Mit einer 50%-Stelle in den vier Gemeinden Bethanien, Festeburg, Kreuz und Michaelis freue ich mich darauf, die gemeindepädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Ihnen und Euch gestalten zu können. Bereits mein Anerkennungsjahr habe ich in der Gemeindepädagogik in drei Kirchengemeinden in Darmstadt absolviert. Jetzt bin ich gespannt, Sie und Euch alle kennenzulernen und die vier Gemeinden mit all ihren Facetten zu erkunden.

Wie die Bilder bereits vermuten lassen, ist das Fahrradfahren eine Leidenschaft von mir. Also falls Sie zukünftig das grüne Fahrrad vor dem Gemeindehaus stehen sehen, dann können Sie sicher sein, bin ich am Werkeln.

Bis wir uns persönlich kennenlernen, wird aufgrund der Coronapandemie sicher mehr Zeit vergehen als gewöhnlich. Bis dahin wünsche ich Ihnen Gottes Segen, einen langen Atem und viel Geduld in dieser besonderen Zeit.

Ihre Julie Noltenius