Einladung zum KreuzGemeindeFest am 4. September 2016

So mitten im Sommer, und hoffentlich beginnen jetzt endlich sonnige und unbeschwerte Sommer- und Ferientage, denke ich schon an den meteorologischen Herbstbeginn, und der ist am 1. September.Denn gleich danach, am 4. September, feiern wir unser diesjähriges KreuzGemeindeFest unter dem Motto:

 

     „Wir leben alle unterm großen Bogen des Himmelszeltes“

 

Wir greifen auf Bewährtes zurück und beginnen unser Fest um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kita im Apfelviertel, gehen anschließend in einer Prozession zum Wiesenhüttenstift und überbringen dort mit den Pfadfindern einen musikalischen Gruß.

Gegen 11.00 Uhr findet dann auf der Gemeindewiese, bei hoffentlich schönem Wetter, der Abschluss des Gottesdienstes statt. Daran anschließend beginnt unser Fest im Gemeindehaus, auf der Gemeindewiese und auf dem Gelände der Kita Alt Preungesheim.

Viele Aktivitäten für Groß und Klein sind geplant, fürs leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt. Achten Sie auf unser Gemeinde-Fest-Plakat in der Mitte des Gemeindebriefes, mit dem Programmablauf.

So genießen Sie nun recht schöne Sommertage, zu Hause oder in weiter Ferne, kommen Sie gesund wieder zurück und markieren Sie den 4. September 2016 ganz dick in Ihrem Kalender!

Es grüßen Sie
Marie-Luise Raab und das Vorbereitungsteam

Rückblick auf unser Gemeindefest

„Wir leben alle unter dem großen Bogen des Himmelszeltes“ gemeindefest_2016_01

 Unter diesem Motto feierten wir am 4. September 2016 unser diesjähriges KreuzGemeindeFest, an dem wir auf Bewährtes und aus den vorangegangenen Festen zurückgriffen und auch Neues anboten.

Groß und Klein, Jung und Alt waren der Einladung gefolgt und begannen um 10:00 Uhr den Gottesdienst in der Kita im Apfelviertel mit einer anschließenden Prozession über den Wiesenhüttenstift bis hinunter zu unserer Kirche, in der wir den Gottesdienst beendeten. Im Gemeindehaus dann angekommen, begrüßten uns unsere Grillmeister schon mit einem appetitanregenden Grillduft, und so war es auch kein Wunder, dass bereits nach kurzer Zeit ein großer Andrang beim Grillfleisch, den Würsten und Steaks sowie dem reichhaltigem Salatbuffet herrschte. Natürlich gab es auch wieder köstliche Waffeln und Kuchen sowie einen Weinstand, der edle Rheingau-Entdeckungen zum Genießen bereithielt.

Nachdem das Wetter gegen Mittag endlich ein Einsehen hatte und der Himmel aufklarte, konnte das abwechslungsreiche Programm im Gemeindehaus sowie auf der Gemeindewiese den Besuchern viel Spaß bringen. So bot beispielsweise die Kita I wieder eine Tombola an, bei der jedes Los gewann. (Ich darf mit Freude verkünden, dass wir u. a. nun ein weiteres Fieberthermometer unser eigen nennen dürfen.) Ferner gab es Seifenblasenspiele, und im großen Saal wurde ein wunderschönes Gemeinschaftsbild unter der Leitung von Frau Ketter- Haase gemalt. Herr Pfr. Schmidt spielte mit zahlreichen Besuchern den „Kirchenkicker“, und Frau Gad bot für Interessierte Führungen durch unsere Kreuzkirche an. Die Pfadfinder, die eine große Kohte (Zelt) aufgestellt hatten, grillten auf der Gemeindewiese Stockbrot. Gegen 17:00 Uhr hieß es dann für knapp 1,5 Stunden auf der Gemeindewiese „Let’s rock“ mit den Blues Brother Babies.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den vielen (ehrenamtlichen) Mitwirkenden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Kitas, und nicht zuletzt bei der Gemeinde bedanken. Sie alle haben zum Gelingen dieses Festes beigetragen!

Last but not least gilt unser Dank auch den Blues Brother Babies, die uns beschwingt in den Sonntagabend verabschiedeten.

Text: Anna-Lena Jansen

Spendenaufruf

Liebe Gemeindemitglieder,

vor fünf Jahren wurden in einer unglaublich dreisten Aktion alle 38 Abendmahlskelche aus der Sakristei der Kreuzkirche gestohlen.

Diese Einzelkelche, in den 20iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Pfarrer Schäfer angeschafft und von ihm auch in intensiver und liebevoller Recherche entworfen, waren seit dieser Zeit für die Kreuzgemeinde wichtige und geschätzte Abendmahlsgeräte.

Groß war daher die Betroffenheit über den Verlust. Der Verlust des materiellen Wertes ist natürlich bitter, aber der Verlust des ideellen Wertes tut richtig weh. Ein Stück der Geschichte der Kreuzkirche ist durch diesen Diebstahl unwiederbringlich verloren gegangen.

(In der „Pfarrchronik und Kirchengeschichte der Ev. Kreuzgemeinde“, Band 1, ist auf den Seiten 157 – 159 sehr anschaulich nachzulesen, mit wie viel Liebe zum Detail Pfarrer Schäfer auf der Suche nach dem idealen Abendmahlskelch war.)

Seit nunmehr fünf Jahren werden als Übergangslösung beim Abendmahl Keramikbecher benutzt, die zwar zweckmäßig sind, aber einem Vergleich mit unseren alten Kelchen keineswegs standhalten können; und so besteht seitdem der Wunsch nach neuen, zum Altarraum passenden Kelchen.

Der Kirchenvorstand hat sich nun entschlossen, nach einem Entwurf der Firma „Hilgenfeld, Gold- und Silberschmiede“, neue Kelche anzuschaffen.

Es wird eine schlichte Kelchform sein, aus Messing, versilbert, der Form unseres Taufsteins nachempfunden. Jeder Kelch wird einzeln angefertigt; es sollen 36 Stück angefertigt werden.

Es gibt seit 5 Jahren ein Spendenkonto für neue Abendmahlskelche, das derzeit einen Stand von 3.250 € aufweist; aber das reicht noch nicht.

Daher wenden wir uns in diesem Gemeindebrief mit der Bitte an Sie, liebe Gemeindemitglieder, uns mit einer Spende bei der Anschaffung der neuen Abendmahlskelche zu unterstützen.

Eventuelle Spenden bitte auf das Konto der Kreuzgemeinde bei der Postbank Ffm. überweisen,

IBAN:    DE85 5001 0060 0046 5796 0
BIC:      PBNKDEFF

Vielen Dank!

Im Namen des Kirchenvorstandes: Marie-Luise Raab

Besuchsdienstkreis

Einmal monatlich treffen sich Frauen aus der Kreuzgemeinde im Gemeindebüro.

Sie verabreden die Termine für die nächsten Wochen: Gemeindeglieder ab dem 70. Lebensjahr und neu zugezogene Gemeindeglieder werden besucht. Zu den Geburtstagen gibt es einen Brief und eine kleine Aufmerksamkeit von der Kreuzgemeinde und für neue Gemeindeglieder ein Begrüßungs- und Info-Schreiben.

Haben Sie Zeit und Lust, sich am Besuchsdienst zu beteiligen?

Kontakt: Frau Christa Conrad
Telefon   069 5486101

„Schreib das doch mal auf!“ –
Die Preungesheimer Geschichtswerkstatt

Auf diese Frage hin haben sich im Februar über zehn Preungesheimerinnen und Preungesheimer zum ersten Plenum getroffen. Schnell kamen sie ins Gespräch, erzählten, fragten und ergänzten.

So hat die Preungesheimer Geschichtswerkstatt begonnen.

Sie steht allen interessierten Preungesheimerinnen und Preungesheimern offen. Vielleicht wollten Sie schon immer einmal bestimmten Themen nachgehen – Straßennamen, – Stadtteile, – Geschichte(n), – Vereine, – Betriebe, …

Für die persönliche Beschäftigung mit dem eigenen Thema ist die Werkstatt an verschiedenen Tagen geöffnet.

Zur Zeit sind die folgenden Zeiten festgelegt:
Montag, 18.00 Uhr – 19.30 Uhr / Mittwoch, 18.00 Uhr – 19.30 Uhr / Donnerstag, 15.00 Uhr – 16.30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Etwa einmal monatlich gibt es Treffen in größerer Runde.
Die Preungesheimer Geschichtswerkstatt ist im Alten Pfarrhaus, Weinstraße 27.

Wie war das denn? – Erzähl doch mal!

Das haben Sie vielleicht schon öfters gehört? Und Sie haben viel zu erzählen?
Einladung zum Preungesheimer Erzählcafé
immer Mittwochs um 10.30 Uhr – 12.30 Uhr im Nachbarschaftsbüro, Wegscheidestraße 32A, 60435 Frankfurt am Main

Im Erzählcafé kommen Bürgerinnen und Bürger Preungesheims zu Wort, Alteingesessene, Zugereiste (Eingeplackte), Ältere, Jüngere…
Bei Kaffee und Gebäck erzählen sie aus ihrem Leben; moderiert wird alles von der Medienpädagogin Frau Gürler.

Die Zuhörerinnen und Zuhörer können im zweiten Teil des Erzählcafés das Gehörte mit eigenen Berichten ergänzen.

Mit der Zeit entsteht ein buntes Bild vom Leben in Preungesheim
Das Erzählte wird für das Audioarchiv des Stadtteilmuseum Preungesheim aufgezeichnet.

Sie möchten gerne aus Ihrem Leben erzählen?

Bitte nehmen Sie mit Frau Gürler Kontakt auf:
Telefon 01575 9619903; E-Mail guerler@gmx.net
oder mit Frau Anneliese Gad:
Telefon 069 95409130; E-Mail anneliesegad@aol.com