9. Jugendkirchentag der EKHN in Weilburg vom 31. Mai – 03. Juni 2018

Der Jugendkirchentag richtet sich an Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Die Fragen und Themen von Jugendlichen sollen an den vier Veranstaltungstagen im Mittelpunkt stehen. Sie können Gemeinschaft erleben, Livemusik hören, Jugendgottesdienste feiern oder mal auftanken, von Gott reden, mitdiskutieren und Neues ausprobieren.

Rund 150 Veranstaltungen werden in der Weilburger Altstadt und auf dem Festplatz Hainallee stattfinden. Die Jugendlichen erleben vier gute Tage und drei gute Nächte, also die g(o)od days and nights. Diese starten donnerstags mit einer Auftaktveranstaltung, dem Eröffnungsgottesdienst und der Jugendkulturnacht: Insgesamt vier Kulturprojekte können die Jugendlichen am ersten Abend erleben. Sei es Tanz, Gospel oder Improvisationstheater – für jeden ist etwas dabei.

An den beiden Programmtagen Freitag und Samstag sind fünf Aktionsparks geöffnet. Dort stehen unter anderem Fun- & Großspielelemente. In Pagodenzelten werden die Jugendlichen kreativ, gestalten, diskutieren und erleben das Motto:

„Weil ich Mensch bin…“

…mit Sehnsüchten und Wünschen …auf meinem Weg
…mit Emotionen
…mit Glauben

…mit Verantwortung.

Party und Entspannung

Auch das Abendprogramm besticht durch eine große Bandbreite. Während der christliche Popsänger Samuel Harfst an seiner Gitarre zupft, verzaubert Mister Joy nebenan sein Publikum mit tollen Tricks und christlichem Tiefgang. Traditionell veranstaltet YOU FM, der junge Radiosender des hessischen Rundfunks, am Freitagabend eine Party in der Weilburger Stadt- halle.

Wer es etwas ruhiger möchte: In der Schlosskirche finden zur selben Zeit tolle Themengottesdienste statt. Nur noch entspannter ist es an der Hainallee. Dort wird eine große Beach- & Chillout-Area aufgebaut. Die sogenannte Gute-Nacht-Kirche beendet den Tag und schickt die Jugendlichen in ihre Quartiere oder nach Hause zurück.

Bis zu 4000 Jugendliche werden am Fronleichnamswochen- ende in Weilburg erwartet. Gruppen, die eine lange Anreise haben können in den umliegenden Schulen übernachten (Eine Anmeldung ist erforderlich).

Alle Informationen zum Jugendkirchentag 2018 in Weilburg finden Sie auf www.good-days.de.

++ 16. September 2018 KreuzGemeindeFest ++

Noch ist es eine Weile hin bis zum 16. September 2018, aber die Vorbereitungen für das “KreuzGemeindeFest 2018“ laufen bereits.

Gemäß dem diesjährigen Motto,

 „Wir feiern alle unterm großen Bogen des Himmelszeltes“,

wollen wir auch ein großes Fest feiern.

Wir beginnen dieses Fest um 10.00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst vor der Kirche unter den Kastanien, natürlich nur bei gutem Wetter, ansonsten findet der Gottesdienst in der Kirche statt.

Aber wir hoffen auf gutes Wetter, denn nach dem Gottesdienst treffen wir uns zum Feiern auf der großen Gemeindewiese:

Beim Grillen, Getränkeausschank und am Salatbuffet, am Weinstand und beim Waffelbacken, bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, bei Stockbrot und Lagerleben der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, beim Malen am großen Gemeinschaftsbild, beim Spiel für Groß und Klein, und als Schmankerl, beim fetzigen musikalischen Ausklang.

Merken Sie sich diesen Termin vor! Und wenn Sie uns tatkräftig unterstützen wollen, so sind Sie herzlich willkommen!

Ob am Samstag, dem 15. September 2018, ab 10.00 Uhr, beim Aufbauen, oder am Sonntag am Grill, an der Getränke- und Kuchentheke, beim Abräumen, in der Küche oder bei den Kinderspielen, wir freuen uns über jeden Helfer und jede Helferin und, nicht zu vergessen, wir freuen uns über leckere Kuchen- und Salatspenden.

Wenn Sie sich also, in welcher Form auch immer, am KreuzGemeindeFest 2018 beteiligen wollen, dann melden Sie sich: im Gemeindebüro bei Frau Kojic – 069-95 41 69 20 oder bei Frau Raab – 069-548 15 07.

Doch zunächst wünschen wir Ihnen eine wunderschöne Sommerzeit mit erholsamen Tagen, ob auf Reisen oder zu Hause!

 

Mit herzlichen Grüßen aus dem Vorbereitungsteam,
Marie-Luise Raab

Neues vom DRIN-Projekt

Neues aus den

Interkulturellen
Preungesheimer
Geschichtenwerkstätten

 

Chronik der Zukunft

„Wovon haben Menschen vor 100 Jahren geträumt?“ „Wie werden wir in 50 Jahren leben?“

Unter der Leitung des Künstlers Lukas Sünder wurden Modelle von Robotern gebaut und Wohnhäuser entworfen, wie sie in vielen Jahren einmal gebaut werden könnten. Es wurden Wün- sche für die Zukunft aufgeschrieben.

Im Rahmen des DRIN – Projektes hatten sich an den vier Tagen der Woche nach Ostern Seniorinnen und Senioren aus dem Wiesenhüttenstift und Hortkinder aus dem Alfred-Marchand- Haus getroffen, zum Projekt „Chronik der Zukunft“.

In vielen Gesprächen, beim Beraten und Gestalten der Modelle, beim gemeinsamen Mittagessen und beim Spielen lernte man sich kennen und auch die beiden beteiligten Einrichtungen. Am Abschlusstag, nach der Präsentation der Ergebnisse, waren sich alle einig: Eine solche Zeit möchten wir wieder einmal erleben.

Wir danken beiden Einrichtungen für ihre Teilnahme und für ihr großes Engagement! Am 28. November 2018 soll im Stadt- Raum Preungesheim das gesamte DRIN Projekt zum Abschluss vorgestellt werden, auch die „Chronik der Zukunft“.

Anne Gad, E-Mail AnnelieseGad@aol.com

Glauben und Leben – und dabei auch das Feiern nicht vergessen

Familienabendmahlgottesdienst Festeburggemeinde am 5. Mai 2018

Traditionsgemäß wird am Vorabend der Konfirmation ein gemeinsames Abendmahl mit Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie der Gemeinde gefeiert.

Frau Pfarrerin Weber ließ in diesem Gottesdienst das durch die Konfirmanden Erlernte nochmals Revue passieren und hob hervor, dass nach einem Jahr der Vorbereitung nun die Zeit des Feierns gekommen sei.

Das heilige Sakrament der Abendmahlsfeier (neben dem der Taufe) in der evangelischen Kirche ist nämlich eine Abwandlung des jüdischen Pessach-Festes (in dem die Befreiung aus ägyptischer Sklaverei gefeiert wird).

Das Abendmahl ist aber nicht nur eine Feier, sondern ist auch ein Zeichen der Vergebung und Versöhnung – anderen aber auch sich selbst gegenüber:

Frau Pfarrerin Weber zitierte eine moderne Version aus dem 7. Kapitel des Römerbriefes von Paulus, in dem es darum geht, dass jeder Christ Gutes tun möchte, jedoch oft daran scheitert, weil er dann doch aus den verschiedensten Gründen anders handelt, als es ihm die „innere Stimme“ geraten hat.

Genau diese Versöhnung und Vergebung hören und dürfen wir bei den Einsetzungsworten zum Abendmahl erfahren.

Neben diesen zwei Punkten spielt beim Abendmahl auch das Teilen eine große Rolle:

Teilen ist in diesem Zusammenhang nicht nur das gemeinschaftliche Element in der Gemeinde selbst, sondern auch die Verpflichtung, weltweit Gerechtigkeit für Jedermann/Jederfrau zu teilen und zu fördern.

Frau Pfarrerin Weber ermutigte die Jugendlichen, genau diese drei Elemente zu leben, und erhob symbolisch den Kelch mit den Worten „Sehr zum Segen“.

Bekräftigt wurde diese Aufforderung durch Worte aus dem Psalm 27:

Gott ist uns Licht und Heil, vor wem sollten wir uns fürchten?…Wenn wir meinen, wir schaffen es nicht, dann denken wir daran, dass Gott uns hilft…Lass uns den Weg Deiner Güte gehen, denn wo Güte ist, da verschwindet die Angst, und das Leben kehrt wieder, das wir suchen.“

Der Chor „Just Gospel“, der den Gottesdienst mit stimmungsvollen Liedern begleitete, sprach den Konfirmandinnen und Konfirmanden wahrscheinlich sehr aus der Seele mit dem Lied „A mighty beautiful day“ („Ein mächtig schöner Tag“).

Das Abschlusslied des Gospelchores zauberte ein großes Lächeln auf alle Gesichter, die zugegen waren, und ließ bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Angehörigen die Vorfreude auf den nächsten Tag erkennen.

 

Konfirmation in der Kreuzkirche 6. Mai 2018

Am nächsten Tag, am Sonntag, zogen die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kreuz- und Festeburggemeinde in feierlicher Prozession – geleitet von Frau Pfarrerin Weber und Herrn Pfarrer Schmidt – in die Kreuzkirche ein, die mit über 250 Teilnehmern sehr gut besucht war.

Der „mighty beautiful day“ war gekommen!

Ein wenig aufgeregt und schick gekleidet erwarteten die Jugendlichen das große Ereignis, das sie in das religiöse Erwachsenenalter entlassen würde.

Frau Pfarrerin Weber nahm auch in ihrer Predigt Bezug auf die Kleidung und was diese aus und mit Menschen macht. Kleidung beschreibt Kultur, Herkunft, Einstellung und kann unterschiedliche Reaktionen in der Umgebung auslösen.

Was aber hat Religion konkret mit Kleidung zu tun? – Auch in der Bibel wird an mehreren Stellen über Kleidung gesprochen:

„Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleidung des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet.“ (Jesaja 61, 10a)

Ein gutes Beispiel ist auch der Heilige Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.

Er handelt ganz nach der Aufforderung aus Matthäus 25: „Wahrlich, ich sage Euch: Was Ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt Ihr mir getan.“

Leonie Comtesse, Joy Engel, Nathalie Frankenbach, Larissa Jansen, Anna Kämmerer, Alina Mahmoud, Alea Garcia Nagel, Sophia Riemann, Leonie Schulte, Jakob Dünnebeil, Felix Riegeler, Justin Häußer, Julian Heuschen, Moritz Hörbe, Tim Ko-tarac, Dustin Lutz, Emilian Quente, Till Schulte, Nick-Robin Müller – Diese 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Festeburg- und der Kreuzgemeinde wurden am 6. Mai 2018 in der Kreuzkirche konfirmiert. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir diesen jungen Menschen alles Gute und Gottes Segen!

Diese Botschaft gaben Frau Pfarrerin Weber und Herr Pfarrer Schmidt den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit auf den Weg:

Glauben und Leben gehören zusammen. Schreitet mutig voran in Eure Zukunft, die Ihr ab sofort auch in der Kirchengemeinde aktiv gestalten könnt. Verzagt nicht und lasst Euch durch Rückschläge nicht entmutigen, denn es ist immer jemand für Euch da: Familie, Freunde und vor allem Gott, der seine schützende Hand über Euch hält:

„Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.“ (EG plus 109; Taizé)

Bei der Einsegnung erhielten alle Konfirmandinnen und Konfirmanden neben der Urkunde mit ihrem Konfirmationsspruch ein buntes Medaillon als Erinnerung an ihren Eintritt als Erwachsene in die Gemeinde.

Die Bedeutung hiervon ist:

Durch den Vater, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, seid ihr zum Glauben und die Hoffnung an Gott gekommen (1. Petrus 1,21).

Nach einer dunklen Nacht geht die Sonne wieder auf: Aus Einsamkeit wird Geborgenheit, aus Angst wird Vertrauen, aus Sorge wird Getröstetsein, aus Ratlosigkeit wird Liebe, aus Traurigkeit wird Freude (Kurt Rainer Klein).

Im Anschluss an die Einsegnung beglückwünschten – stellvertretend für beide Kirchenvorstände – Frau Martell (Festeburggemeinde) und Herr Kujath (Kreuzgemeinde) die Konfirmierten und ermutigten sie, nun aktiv in der Gemeinde mitzuwirken.

Eine besondere Überraschung boten dann noch die Eltern der frisch Konfirmierten. Sie sangen für sie ein eigens für sie persönlich getextetes Lied, das mit großem Applaus honoriert wurde.

Leider konnte Pfarrer Hofmann nicht am Gottesdienst teilnehmen, übermittelte aber seine herzlichsten Segenswünsche an die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Auch die Gemeinde dachte an ihn, und so war die Verbindung – wenn auch aus der Entfernung – hergestellt.

Liebe Konfirmierte, auch ich schließe mich hiermit den Glückwünschen an und schließe mit den Zeilen des Kirchenliedes: „Vertraut den neuen Wegen“.

Lutz-Stefan Litzenbauer

Konfirmanden gestalten Kirche neu

Selbstgeschriebenes Glaubensbekenntnis der Konfirmanden Jakob und Julian Ich glaube an Gott, den liebenden Gott, der, dem jeder Mensch gleich viel wert ist. Ich glaube an die Schöpfung, an Himmel und Erde. Sie ist das Werk Gottes. Ich glaube an Jesus, Gottes Sohn. Er wurde von Maria geboren und verzieh stets seinen Feinden. Er wurde empfangen, gefoltert und gekreuzigt. Drei Tage später kam er ins Leben zurück. Ich glaube an den Heiligen Geist, Gottes Geist. Ich glaube an die Vergebung der Sünden, denn Gott ist barmherzig. Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Erfrischend „anders“ gestalteten die Konfirmandinnen und Konfirmanden des diesjährigen Jahrgangs ihren Vorstellungsgottesdient am 29. April 2018 in der Festeburgkirche.
Der gesamte Gottesdienst wurde von ihnen geleitet – mit vielen neuen Elementen, die sich aber dennoch sehr gut in die „klassische“ Liturgie einfügten. – Gottesdienst einmal aus der Sicht von Jugendlichen!

Auch die „älteren“ Gottesdienstbesucher hatten viel Freude und waren begeistert von der Ernsthaftigkeit, mit der sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit den christlichen Themen beschäftigt und auseinandergesetzt haben.

Dies geschah besonders intensiv bei der kürzlich stattgefundenen Konfi-Freizeit im Kloster Ilbenstadt.

Die Schriftlesung beschäftigte sich mit der Salbung Jesu durch eine Sünderin (Lukas7, 36-50), die als Aufführung visuell für alle Gottesdienstbesucher erlebbar wurde.

Im Anschluss daran stellten die Jugendlichen ihre intensive Beschäftigung mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis vor.

Auf der Konfi-Freizeit entstand sogar ein durch die Jugendlichen selbst verfasstes Glaubensbekenntnis, das inhaltlich dem apostolischen folgt, jedoch in die heutige – „moderne“ – Sprache übersetzt wurde.

Nach der Verkündigung des Glaubensbekenntnisses der Jugendlichen wurde gemeinsam mit der Gemeinde das apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen, das passend, durch selbst gemachte Fotos auf der Konfi-Freizeit, für alle visualisiert wurde.

Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Glaubensbekenntnis kam die zentrale bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden auf, wer die Person war, der Jesus dem Martyrium ausgesetzt hatte: Was für eine Person war Pontius Pilatus?

Die ernsthafte Auseinandersetzung mit ihm folgte in der Predigt, die ebenfalls durch die Jugendlichen gehalten wurde.

In dieser wurde deutlich, dass die Zerrissenheit und der Glaubenskonflikt des Pontius Pilatus („Ich wasche meine Hände in Unschuld“) auch heute bei uns allen täglich auftritt.

Anhand von Beispielen aus dem Leben der Jugendlichen wurde veranschaulicht, dass wir uns nicht entziehen können und täglich Entscheidungen treffen müssen – aber auch die Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen müssen.

Eine wirkliche Besonderheit für mich persönlich war, dass auch der Segen durch eine Konfirmandin an die Gemeinde erteilt wurde. (Bis zu diesem Augenblick war ich immer der Auffassung, dass der Segen ausschließlich durch eine Pfarrerin oder Pfarrer erteilt werden kann.)

Aber genau dieser „besondere“ Segen macht Gemeinde aus! Zusammenhalt und Gemeinschaft drückten sich genau in diesem Liturgieteil aus.

Pfarrerin Weber und Gemeindepädagogin Meike Behrens-Muth waren zu Recht stolz auf die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kreuz- und Festeburggemeinde.

Auch die Gemeinde sparte nicht mit Applaus nach Abschluss dieses überaus gelungenen Gottesdienstes.

Es wäre sehr schön, wenn viele der Jugendlichen auch nach ihrer Konfirmation aktiv Gemeinde mit- und weitergestalten!

Lutz-Stefan Litzenbauer

Jubiläumskonfirmation 2018

Am 15. April 2018 trafen sich 16 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden zu einem besonderen Erinnerungsgottesdienst an ihre Konfirmation: Es handelte sich um die Erinnerung an die „Goldene-„, die „Diamantene“ oder die „Eiserne Konfirmation“.

Das Bild zeigt u.a. die Jubiläumskonfirmanden nach dem Gottesdienst sowie Pfarrer Phil Schmidt und Ursula Schmidt, Prädikantin, die gemeinsam den Gottesdienst geleitet hatten.

J.-G. Nitzsche