Austellung im Museum an der Kreuzkirche

Hurra, die Preußen kommen! – Es geht aufwärts in Preungesheim…

Am 13. Mai 2018 hat das Museum an der Kreuzkirche – im Rahmen des internationalen Museumstages – zu einer neuen Ausstellung eingeladen.

Die neue Ausstellung befasst sich mit der Geschichte Preungesheims rund um das Kaiserreich, setzt aber auch schon – zum Verständnis – ein paar Jahre früher an.
Zu jener Zeit gab es in Preungesheim einige kuriose Besonderheiten…Während Preungesheim fest in der Hand der „Reformierten“ war, befand sich das benachbarte Berkersheim fest in „Lutheraner“-Hand.
So pilgerten nicht nur sonntäglich die „Lutheraner“ nach Berkersheim zum Gottesdienst und die „Reformierten“ von Berkersheim nach Preungesheim“, – nein auch die Schüler der entsprechenden Glaubensrichtung mussten täglich den Weg gehen.

Mit der Hanauer Union kehrte in den beiden Orten jedoch auch Frieden ein, der zum Teil – durch die Verfeindung – in handfeste Keilereien ausartete.
Es wird überliefert, dass zum Jubiläum des 300. Jahrestages der Reformation ein Fest an der Dorflinde (heutige Ecke Weinstraße/Homburger Landstraße) in Preungesheim eine gemeinsame Feier von Eckenheim, Preungesheim und Berkersheim stattfand mit anschließendem Gottesdient in der Kreuzkirche.
Herr Döring leitete an diesem Tag insgesamt vier Führungen, die gut besucht waren.
Im Anschluss an die Führung konnte sich jeder Besucher – wie zu „Kaisers Zeiten“ – mit Frankfurter Kranz oder Waffeln stärken.
Unter anderem berichtete Herr Döring darüber, dass die Bauern in Preungesheim zuvor „Leibeigene“ des Deutschen Ordens waren.
Er berichtete von Plünderungen und Übergriffen in Preungesheim nach der sinnlosen Schlacht bei Hanau (die französischen Truppen befanden sich auf dem Rückzug aus dem Russland-Feldzug).
Er erzählte aber auch über die durchaus positive Auswirkung der preußischen Herrschaft in Preungesheim, die große Erleichterungen für Bauern und Handwerker bedeuteten, mussten sie doch – da Frankfurt am Main „Ausland“ war, Zölle und generell Wegegeld bezahlen.
In der Zeit, als Preußen in Preungesheim herrschte, waren von den ca. 240 Einwohnern ca. 60 davon Schuhmacher. Dieses Handwerk war zu dieser Zeit sehr gefragt, da die Schuhe auch in das benachbarte „Ausland“ (zum Beispiel die Stadt Frankfurt am Main) exportiert wurden. Die Zölle, die zu preußischer Zeit entfielen, da Frankfurt auch annektiert wurde, halfen sehr, um ein wenig Wohlstand nach Preungesheim zu bringen.

Auch vieles weitere kann Herr Döring noch berichen…
Der offizielle Ausstellungsbeginn wird ca. im Juli bzw. August 2018 sein – dann gibt es noch mehr Ausstellungsstücke und diese werden dann auch vollumfänglich beschriftet sein.
Aber diese im Aufbau befindliche Ausstellung macht „Lust auf mehr“! Schauen Sie einfach mal vorbei und bringen sehr gerne Familie, Freunde und Bekannte mit!
Herr Döring bittet alle Preungesheimer um Sachspenden, z. B. Herrenkleidung aus der Kaiserzeit (die offensichtlich sehr selten ist), Möbel, Kleinmöbel und andere Gebrauchsgegenstände, die dem Museum zeitweise oder dauerhaft zur Verfügung gestellt werden können.
Außerdem ist für das Jahr 2018 noch eine Fotoausstellung über den 2. Weltkrieg in Preungesheim geplant.

Auch hier können wir sehr gespannt sein.

Im Namen des Museums an der Kreuzkirche lade ich Sie alle ganz herzlich zu einem Besuch in den Räumlichkeiten ein. Ein Besuch lohnt sich immer! Kompetente Museumsführer können Ihnen fast jede Frage zur Geschichte Preungesheims erläutern!

Und immer wieder kommen neue Exponate hinzu…
Das Museum ist an folgenden Tagen für Sie und alle anderen Interessierten geöffnet:

Donnerstags: 16 bis 18Uhr
Jeden letzten Samstag im Monat von 16 bis 18Uhr
Sonntags von 11 bis 12Uhr

Oder nach Vereinbarung.

Sie und alle weitere Interessierte sind ganz herzlich eingeladen! Der Eintritt ist kostenlos.

Spenden in Form von Sach- oder Geldspenden werden gerne angenommen.

Lutz-Stefan Litzenbauer

9. Jugendkirchentag der EKHN in Weilburg vom 31. Mai – 03. Juni 2018

Der Jugendkirchentag richtet sich an Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Die Fragen und Themen von Jugendlichen sollen an den vier Veranstaltungstagen im Mittelpunkt stehen. Sie können Gemeinschaft erleben, Livemusik hören, Jugendgottesdienste feiern oder mal auftanken, von Gott reden, mitdiskutieren und Neues ausprobieren.

Rund 150 Veranstaltungen werden in der Weilburger Altstadt und auf dem Festplatz Hainallee stattfinden. Die Jugendlichen erleben vier gute Tage und drei gute Nächte, also die g(o)od days and nights. Diese starten donnerstags mit einer Auftaktveranstaltung, dem Eröffnungsgottesdienst und der Jugendkulturnacht: Insgesamt vier Kulturprojekte können die Jugendlichen am ersten Abend erleben. Sei es Tanz, Gospel oder Improvisationstheater – für jeden ist etwas dabei.

An den beiden Programmtagen Freitag und Samstag sind fünf Aktionsparks geöffnet. Dort stehen unter anderem Fun- & Großspielelemente. In Pagodenzelten werden die Jugendlichen kreativ, gestalten, diskutieren und erleben das Motto:

„Weil ich Mensch bin…“

…mit Sehnsüchten und Wünschen …auf meinem Weg
…mit Emotionen
…mit Glauben

…mit Verantwortung.

Party und Entspannung

Auch das Abendprogramm besticht durch eine große Bandbreite. Während der christliche Popsänger Samuel Harfst an seiner Gitarre zupft, verzaubert Mister Joy nebenan sein Publikum mit tollen Tricks und christlichem Tiefgang. Traditionell veranstaltet YOU FM, der junge Radiosender des hessischen Rundfunks, am Freitagabend eine Party in der Weilburger Stadt- halle.

Wer es etwas ruhiger möchte: In der Schlosskirche finden zur selben Zeit tolle Themengottesdienste statt. Nur noch entspannter ist es an der Hainallee. Dort wird eine große Beach- & Chillout-Area aufgebaut. Die sogenannte Gute-Nacht-Kirche beendet den Tag und schickt die Jugendlichen in ihre Quartiere oder nach Hause zurück.

Bis zu 4000 Jugendliche werden am Fronleichnamswochen- ende in Weilburg erwartet. Gruppen, die eine lange Anreise haben können in den umliegenden Schulen übernachten (Eine Anmeldung ist erforderlich).

Alle Informationen zum Jugendkirchentag 2018 in Weilburg finden Sie auf www.good-days.de.

++ 16. September 2018 KreuzGemeindeFest ++

Noch ist es eine Weile hin bis zum 16. September 2018, aber die Vorbereitungen für das “KreuzGemeindeFest 2018“ laufen bereits.

Gemäß dem diesjährigen Motto,

 „Wir feiern alle unterm großen Bogen des Himmelszeltes“,

wollen wir auch ein großes Fest feiern.

Wir beginnen dieses Fest um 10.00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst vor der Kirche unter den Kastanien, natürlich nur bei gutem Wetter, ansonsten findet der Gottesdienst in der Kirche statt.

Aber wir hoffen auf gutes Wetter, denn nach dem Gottesdienst treffen wir uns zum Feiern auf der großen Gemeindewiese:

Beim Grillen, Getränkeausschank und am Salatbuffet, am Weinstand und beim Waffelbacken, bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, bei Stockbrot und Lagerleben der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, beim Malen am großen Gemeinschaftsbild, beim Spiel für Groß und Klein, und als Schmankerl, beim fetzigen musikalischen Ausklang.

Merken Sie sich diesen Termin vor! Und wenn Sie uns tatkräftig unterstützen wollen, so sind Sie herzlich willkommen!

Ob am Samstag, dem 15. September 2018, ab 10.00 Uhr, beim Aufbauen, oder am Sonntag am Grill, an der Getränke- und Kuchentheke, beim Abräumen, in der Küche oder bei den Kinderspielen, wir freuen uns über jeden Helfer und jede Helferin und, nicht zu vergessen, wir freuen uns über leckere Kuchen- und Salatspenden.

Wenn Sie sich also, in welcher Form auch immer, am KreuzGemeindeFest 2018 beteiligen wollen, dann melden Sie sich: im Gemeindebüro bei Frau Kojic – 069-95 41 69 20 oder bei Frau Raab – 069-548 15 07.

Doch zunächst wünschen wir Ihnen eine wunderschöne Sommerzeit mit erholsamen Tagen, ob auf Reisen oder zu Hause!

 

Mit herzlichen Grüßen aus dem Vorbereitungsteam,
Marie-Luise Raab

Neues vom DRIN-Projekt

Neues aus den

Interkulturellen
Preungesheimer
Geschichtenwerkstätten

 

Chronik der Zukunft

„Wovon haben Menschen vor 100 Jahren geträumt?“ „Wie werden wir in 50 Jahren leben?“

Unter der Leitung des Künstlers Lukas Sünder wurden Modelle von Robotern gebaut und Wohnhäuser entworfen, wie sie in vielen Jahren einmal gebaut werden könnten. Es wurden Wün- sche für die Zukunft aufgeschrieben.

Im Rahmen des DRIN – Projektes hatten sich an den vier Tagen der Woche nach Ostern Seniorinnen und Senioren aus dem Wiesenhüttenstift und Hortkinder aus dem Alfred-Marchand- Haus getroffen, zum Projekt „Chronik der Zukunft“.

In vielen Gesprächen, beim Beraten und Gestalten der Modelle, beim gemeinsamen Mittagessen und beim Spielen lernte man sich kennen und auch die beiden beteiligten Einrichtungen. Am Abschlusstag, nach der Präsentation der Ergebnisse, waren sich alle einig: Eine solche Zeit möchten wir wieder einmal erleben.

Wir danken beiden Einrichtungen für ihre Teilnahme und für ihr großes Engagement! Am 28. November 2018 soll im Stadt- Raum Preungesheim das gesamte DRIN Projekt zum Abschluss vorgestellt werden, auch die „Chronik der Zukunft“.

Anne Gad, E-Mail AnnelieseGad@aol.com

Glauben und Leben – und dabei auch das Feiern nicht vergessen

Familienabendmahlgottesdienst Festeburggemeinde am 5. Mai 2018

Traditionsgemäß wird am Vorabend der Konfirmation ein gemeinsames Abendmahl mit Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie der Gemeinde gefeiert.

Frau Pfarrerin Weber ließ in diesem Gottesdienst das durch die Konfirmanden Erlernte nochmals Revue passieren und hob hervor, dass nach einem Jahr der Vorbereitung nun die Zeit des Feierns gekommen sei.

Das heilige Sakrament der Abendmahlsfeier (neben dem der Taufe) in der evangelischen Kirche ist nämlich eine Abwandlung des jüdischen Pessach-Festes (in dem die Befreiung aus ägyptischer Sklaverei gefeiert wird).

Das Abendmahl ist aber nicht nur eine Feier, sondern ist auch ein Zeichen der Vergebung und Versöhnung – anderen aber auch sich selbst gegenüber:

Frau Pfarrerin Weber zitierte eine moderne Version aus dem 7. Kapitel des Römerbriefes von Paulus, in dem es darum geht, dass jeder Christ Gutes tun möchte, jedoch oft daran scheitert, weil er dann doch aus den verschiedensten Gründen anders handelt, als es ihm die „innere Stimme“ geraten hat.

Genau diese Versöhnung und Vergebung hören und dürfen wir bei den Einsetzungsworten zum Abendmahl erfahren.

Neben diesen zwei Punkten spielt beim Abendmahl auch das Teilen eine große Rolle:

Teilen ist in diesem Zusammenhang nicht nur das gemeinschaftliche Element in der Gemeinde selbst, sondern auch die Verpflichtung, weltweit Gerechtigkeit für Jedermann/Jederfrau zu teilen und zu fördern.

Frau Pfarrerin Weber ermutigte die Jugendlichen, genau diese drei Elemente zu leben, und erhob symbolisch den Kelch mit den Worten „Sehr zum Segen“.

Bekräftigt wurde diese Aufforderung durch Worte aus dem Psalm 27:

Gott ist uns Licht und Heil, vor wem sollten wir uns fürchten?…Wenn wir meinen, wir schaffen es nicht, dann denken wir daran, dass Gott uns hilft…Lass uns den Weg Deiner Güte gehen, denn wo Güte ist, da verschwindet die Angst, und das Leben kehrt wieder, das wir suchen.“

Der Chor „Just Gospel“, der den Gottesdienst mit stimmungsvollen Liedern begleitete, sprach den Konfirmandinnen und Konfirmanden wahrscheinlich sehr aus der Seele mit dem Lied „A mighty beautiful day“ („Ein mächtig schöner Tag“).

Das Abschlusslied des Gospelchores zauberte ein großes Lächeln auf alle Gesichter, die zugegen waren, und ließ bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Angehörigen die Vorfreude auf den nächsten Tag erkennen.

 

Konfirmation in der Kreuzkirche 6. Mai 2018

Am nächsten Tag, am Sonntag, zogen die 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kreuz- und Festeburggemeinde in feierlicher Prozession – geleitet von Frau Pfarrerin Weber und Herrn Pfarrer Schmidt – in die Kreuzkirche ein, die mit über 250 Teilnehmern sehr gut besucht war.

Der „mighty beautiful day“ war gekommen!

Ein wenig aufgeregt und schick gekleidet erwarteten die Jugendlichen das große Ereignis, das sie in das religiöse Erwachsenenalter entlassen würde.

Frau Pfarrerin Weber nahm auch in ihrer Predigt Bezug auf die Kleidung und was diese aus und mit Menschen macht. Kleidung beschreibt Kultur, Herkunft, Einstellung und kann unterschiedliche Reaktionen in der Umgebung auslösen.

Was aber hat Religion konkret mit Kleidung zu tun? – Auch in der Bibel wird an mehreren Stellen über Kleidung gesprochen:

„Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleidung des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet.“ (Jesaja 61, 10a)

Ein gutes Beispiel ist auch der Heilige Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.

Er handelt ganz nach der Aufforderung aus Matthäus 25: „Wahrlich, ich sage Euch: Was Ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt Ihr mir getan.“

Leonie Comtesse, Joy Engel, Nathalie Frankenbach, Larissa Jansen, Anna Kämmerer, Alina Mahmoud, Alea Garcia Nagel, Sophia Riemann, Leonie Schulte, Jakob Dünnebeil, Felix Riegeler, Justin Häußer, Julian Heuschen, Moritz Hörbe, Tim Ko-tarac, Dustin Lutz, Emilian Quente, Till Schulte, Nick-Robin Müller – Diese 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Festeburg- und der Kreuzgemeinde wurden am 6. Mai 2018 in der Kreuzkirche konfirmiert. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir diesen jungen Menschen alles Gute und Gottes Segen!

Diese Botschaft gaben Frau Pfarrerin Weber und Herr Pfarrer Schmidt den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit auf den Weg:

Glauben und Leben gehören zusammen. Schreitet mutig voran in Eure Zukunft, die Ihr ab sofort auch in der Kirchengemeinde aktiv gestalten könnt. Verzagt nicht und lasst Euch durch Rückschläge nicht entmutigen, denn es ist immer jemand für Euch da: Familie, Freunde und vor allem Gott, der seine schützende Hand über Euch hält:

„Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.“ (EG plus 109; Taizé)

Bei der Einsegnung erhielten alle Konfirmandinnen und Konfirmanden neben der Urkunde mit ihrem Konfirmationsspruch ein buntes Medaillon als Erinnerung an ihren Eintritt als Erwachsene in die Gemeinde.

Die Bedeutung hiervon ist:

Durch den Vater, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, seid ihr zum Glauben und die Hoffnung an Gott gekommen (1. Petrus 1,21).

Nach einer dunklen Nacht geht die Sonne wieder auf: Aus Einsamkeit wird Geborgenheit, aus Angst wird Vertrauen, aus Sorge wird Getröstetsein, aus Ratlosigkeit wird Liebe, aus Traurigkeit wird Freude (Kurt Rainer Klein).

Im Anschluss an die Einsegnung beglückwünschten – stellvertretend für beide Kirchenvorstände – Frau Martell (Festeburggemeinde) und Herr Kujath (Kreuzgemeinde) die Konfirmierten und ermutigten sie, nun aktiv in der Gemeinde mitzuwirken.

Eine besondere Überraschung boten dann noch die Eltern der frisch Konfirmierten. Sie sangen für sie ein eigens für sie persönlich getextetes Lied, das mit großem Applaus honoriert wurde.

Leider konnte Pfarrer Hofmann nicht am Gottesdienst teilnehmen, übermittelte aber seine herzlichsten Segenswünsche an die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Auch die Gemeinde dachte an ihn, und so war die Verbindung – wenn auch aus der Entfernung – hergestellt.

Liebe Konfirmierte, auch ich schließe mich hiermit den Glückwünschen an und schließe mit den Zeilen des Kirchenliedes: „Vertraut den neuen Wegen“.

Lutz-Stefan Litzenbauer