Kirche Zuhause

In der Kreuzgemeinde sind bis zunächst enschließlich 19.04.2020 alle Gottesdienste und Veranstaltungen ausgesetzt.
Dennoch können wir gemeinsam Gottesdienst feiern, räumlich getrennt doch im Gebet vereint. Jeden Sonntag feiern wir um 10 Uhr eine Andacht. Ich in der Kirche und ich lade Sie ein, die Andacht bei sich Zuhause mitzufeiern. Hier finden Sie den Ablauf der Andacht zum Herunterladen für Sonntag den 29.03.2020.
Für jeden Sonntag wird hier eine Andacht mit neuen Texten und Gebeten zur Verfügung gestellt.

Einladung zum mitmachen

Licht der Hoffnung

Jeden Abend werden die Glocken der Kreuzkirche um 19.30 Uhr läuten.

Ich stelle eine Kerze in mein Fenster, als Licht der Hoffnung für alle, die Angst haben, einsam sind, für Kranke. Das Licht der Kerze soll ein Zeichen sein: Ihr seid nicht allein.

Die Kerze soll auch leuchten für alle Menschen, die für uns da sind, in den Krankenhäusern und den Rettungswachen, an den Kassen der Lebensmittelmärkte und in der Nachbarschaft. Für alle Menschen, die ihr Möglichstes tun, damit für uns das Notwendigste in unserem Leben aufrechterhalten wird.

Zeitgleich geschieht dies unter Glockengeläut in ganz vielen Frankfurter Gemeinden in der Ökumene.

Ich lade Sie ein, um 19.30 Uhr auch eine Kerze in das Fenster zu stellen und zu entzünden. Sprechen Sie ein Gebet und denken an die anderen Menschen, die jetzt auch an ihrem Fenster stehen und eine Kerze entzünden.

Benjamin Krieg, Pfarrer

Information zur Aktuellen Situation

WICHTIGER HINWEIS

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2.Timotheus 1,7)

Es soll nicht die Furcht sein, die unser Handeln angesichts der Corona-Pandemie leitet, sondern der Geist der Liebe und der Besonnenheit. Darauf wollen auch wir als Kirchengemeinde uns mit all unserer Kraft konzentrieren.

Auch wir als Kirchengemeinde möchten zur Verlangsamung der Verbreitung des neuartigen Coronavirus beitragen. Daher hat der Kirchenvorstand der Evangelischen Kreuzgemeinde aus der Verantwortung gegenüber unserer Gemeinde und der Gesellschaft beschlossen, bis auf weiteres alle Veranstaltungen und Gruppen der Gemeinde auszusetzen. Auch alle Gottesdienste und Andachten werden bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt. Wir folgen damit der Empfehlung unserer Landeskirche. Das Gemeindebüro ist für den Besucherverkehr geschlossen und wir bitten Sie, Ihre Anfragen per Telefon (069 – 95 41 69 20) oder Mail (Kreuzgemeinde.ffm@t-online.de) an das Gemeindebüro zu richten. Pfarrer Benjamin Krieg ist weiterhin ansprechbar (0176 – 28487999).

Wir möchten Sie bitten, in dieser Situation besonnen zu handeln und aufeinander acht zu geben, besonders auf die Menschen in Ihrer Umgebung, die keine oder wenig Unterstützung von Angehörigen oder Nachbarn erhalten und Hilfe beim Einkaufen oder gerade jetzt Kontakt benötigen. Nutzen Sie dafür bitte alle sicheren Kommunikationswege.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Zusammenhalt in diesen schwierigen Zeiten. Gottes guter Segen begleite uns.

Für den Kirchenvorstand

Benjamin Krieg
Pfarrer und Vorsitzender
des Kirchenvorstandes

Neue Mitarbeiterin in der Kita I

Liebe Gemeindemitglieder!

Mit diesen Zeilen möchte ich mich als neue Erzieherin und Stellvertretende Leitung der Kita vorstellen.

Mein Name ist Petra Rahn-Kreitling.
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und wohne im Stadtteil Frankfurter Berg.

Der Stadtteil Preungesheim und viele seiner Bewohner*innen sind mir durch meine früheren Aktivitäten im Turnverein Preungesheim und auch im KIP (Kinderkulturverein) gut bekannt.

Nun freue ich mich, dass ich fast 25 Jahre nach meiner Erzieherinnen-Ausbildung (in dieser Kita) und einigen Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen wieder „an die Quelle“ zurückkehren konnte.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie mich bitte direkt an – ein vertrauensvolles Miteinander ist mir sehr wichtig!

KirchKaffee und mehr?

In der Kreuzgemeinde gibt es an jedem ersten Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst im Turmraum der Kirche „KirchKaffee“.   
Kaffee, Tee und Gebäck sind eine Einladung an die Gemeinde, zu verweilen und die Gemeinschaft fortzusetzen, die im Gottesdienst unter Wort und Sakrament zustande gekommen ist.
Hier ist eine Gelegenheit, Menschen anzusprechen, die zum ersten Mal dabei oder die einem unbekannt sind.
Hier können wir einander näher kennenzulernen, Freud und Leid miteinander teilen. 

KirchKaffee kann ein wesentlicher Baustein der Gemeinde sein.
Es gibt Gemeinden, die jeden Sonntag KirchKaffee anbieten, und solche Gottesdienstgemeinden haben eine besondere Ausstrahlung. Wenn eine Gemeinde regelmäßig nach dem Gottesdienst beim Kaffee und Gebäck verweilt, entstehen im Laufe der Zeit mehr Wärme und Offenheit – auch Fremden gegenüber.

In der letzten Sitzung des Gottesdienstausschusses wurde deshalb überlegt, ob es möglich wäre, in der Kreuzkirche mehr als einmal im Monat KirchKaffee anzubieten.
Eine Ausdehnung des Angebots ist nicht einfach; denn es setzt voraus, dass engagierte Personen regelmäßig kommen, gerne Kaffee und Tee vorbereiten und hinterher aufräumen. 

Wie wäre es, einen kleinen, nächsten Schritt zu wagen?
Wie wäre es, jeden dritten Sonntag im Monat eine Art „Frühschoppen“ nach dem Gottesdienst anzubieten?
Wein und Saft anzubieten erfordert weniger Aufwand als das Angebot von Kaffee und Tee.    

Deshalb richten wir die Frage an Sie:
Könnten Sie sich vorstellen, jeden dritten Sonntag im Monat,
bei einem „Frühschoppen“ nach dem Gottesdienst zu helfen?


Bitte melden Sie sich bei Herrn Pfarrer Krieg!

Phil und Ursula Schmidt

Konfi-Seminar im Haus Heliand

Diese Collage zum Thema „Zukunft“ entstand im Februar auf dem Konfi-Seminar

Nicht nur, wie es schon lange gute und schöne Tradition ist, fuhren die Konfis der Festeburg- und Kreuzgemeinde gemeinsam auf das Seminar, sondern auch die Konfis der Nachbargemeinden vom Frankfurter Berg, Bethaniengemeinde, und aus Berkersheim, Michaelisgemeinde. Diese vier Gemeinden bilden einen Pfarrstellenraum. Ein gemeinsames Team aus Pfarrerin Antonia von Vieregge (Michaelis), Pfarrerin Anne Kampf (Bethanien), Pfarrer Ben- jamin Krieg und Hans-Conrad Blendermann (Evangelisches Jugendwerk) und ehrenamtlichen Teamer/innen plante das Seminar.

Insgesamt rund 50 Personen fuhren auf das Konfi-Seminar mit. Auf zunächst nicht große Begeisterung stieß es bei einigen Konfis, dass sowohl die Zimmer als auch die Arbeitsgruppen unter den vier Gemeinden gemischt wurden. Doch es wurde sich mit der Situation arrangiert, und es stellte sich heraus, dass sich neue Freundschaften schlossen. An den Vormittagen wurde in Arbeitsgruppen an dem Thema „Zukunft“ gearbeitet.

Die Konfis beschäftigten sich mit eige- nen Wünschen, Hoffnungen und Ängsten und nahmen auch die Zukunft der Gesellschaft und der Welt in den Blick.

An den Nachmittagen musste sich zwischen verschiedenen Workshops entschieden werden. Von kreativen Workshops über einen Workshop, der die Teilnehmer in den Wald führte, bis zum Erstellen einer Fotostory reichte das Angebot. Vor der Abfahrt am Sonntag wurde ein gemeinsamer Gottes- dienst gefeiert.

Drei Wochen nach dem Konfi-Seminar gestalteten die Konfis und Teamer einen gemeinsamen Gottesdienst aller vier Gemeinden.

Dieser wurde in der Festeburgkirche gefeiert mit zahlreich erschienen Menschen aus allen vier Gemeinden.