Herzlich Willkommen Pfarrer Benjamin Krieg

Liebe Gemeinde,

Am 1. Dezember 2018 wird Pfarrer Benjamin Krieg seinen Dienst in der Kreuzgemeinde antreten. Welch ein schöner Termin für den Neubeginn in einer Kirchengemeinde:

Beginn des neuen Kirchenjahres und Beginn der Adventszeit.

Und so begrüßen wir Herrn Pfarrer Krieg an dieser Stelle auf das allerherzlichste und wünschen ihm für seine Arbeit in unserer Gemeinde Gottes reichen Segen.

Pfarrer Krieg wird am 2. Dezember 2018, gemeinsam mit Pfarrerin Weber, seinen ersten Gottesdienst in der Kreuzgemeindehalten, um 10.00 Uhr in der Kreuzkirche.

Er wird uns bei den Adventsandachten durch die Adventszeit führen, Advents- und Weihnachtsgottesdienste mit uns feiern, uns in das Neue Jahr begleiten.

In einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 20. Januar 2019, wird dann Prodekan Holger Kamlah Herrn Krieg offiziell in sein Amtals Pfarrer der Kreuzgemeinde einführen.

Dieser Gottesdienst beginnt um 15.00 Uhr, und Sie sind alle sehrherzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Im Anschluss an den Gottesdienst werden wir im Turmraum der Kreuzkirche einen kleinen Empfang vorbereiten, auch hierzu herzliche Einladung!

Von Herzen wünsche ich Ihnen allen im Namen des Kirchenvorstandes der Kreuzgemeinde eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein behütetes und gutes Jahr 2019.

Marie-Luise Raab

Siehe auch: Unser Pfarrer

Auf Wiedersehen Birgit Liebenow

Zum 1. Januar 2019 verlässt Frau Birgit Liebenow unsere Kita 1Alt Preungesheim, um im Diakonischen Werk eine verantwortungsvolle Stelle mit neuen interessanten Aufgaben zu übernehmen.

Nach über 10 Jahren sehr erfolgreicher, überaus kreativer und lebendiger Arbeit in unserer Kita lassen wir sie nur schweren Herzens gehen. Aber es gibt kein Leben ohne Veränderungen, und wie es im Alten Testament heißt:

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde…“

So blicken wir voll großer Dankbarkeit auf das Wirken von Frau Liebenow zurück und wünschen ihr für ihre neuen Aufgaben alles erdenklich Gute, viel Erfolg und Gottes Segen bei all ihremTun.

 Wir verabschieden uns von Frau Liebenow in einem festlichen Gottesdienst mit anschließendem Kirchkaffee am Sonntag, dem 16. Dezember 2018, um 10.00 Uhr.

Marie-Luise Raab

Der Diakonieverein lädt ein

Adventsausflug am Dienstag, dem 4. Dezember 2018, nach Aschaffenburg und Weibersbrunn!

Treffpunkt: Der Hof der Familie Boß, Homburger Landstraße 201, um 9.00 Uhr.

Im Aschaffenburger Schloss Johannisburg erwarten uns Führungen in der Schlosskirche mit ihrem Renaissance-Altar sowie in der Sammlung von Architektur-Korkmodellen.

Das Mittagessen werden wir gegen 13.00 Uhr im Hotel-Restaurant „Brunnenhof“ in Weibersbrunn im Spessart einnehmen.
Je nach Wetter genießen wir kleine Spaziergänge rund um das Hotel. Gegen 15.30 Uhr treffen wir uns wieder im Restaurant zu adventlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.

Etwa um 17.30 Uhr treten wir die Heimreise an und werden gegen 19.00 Uhr wieder in Preungesheim sein.

Buskarten für 20 € gibt es beim Vorstand des Diakonievereins.

Herzliche Einladung zu den Adventsandachten

Gerade die Adventszeit ist eine besondere Zeit des Jahres, eine stille Zeit. Esist die Zeit der Vorfreude und des Wartens auf Weihnachten. Oft ist von deradventlichen Ruhe im vorweihnachtlichen Trubel wenig zu spüren. Dem vollenTerminkalender zum Trotz tut es gut, sich besonders im Advent immer mal wiedereine Auszeit zu gönnen. Die Adventsandachten bieten Raum, die Hektik desAlltags abzulegen, um gemeinsam zur Ruhe zu kommen und Besinnlichkeit zuerleben.

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie zu den Adventsandachten in der Kreuzkircheeinladen.

Die Adventsandachten finden jeweils mittwochs statt: 5. Dezember, 12. Dezemberund 19. Dezember 2018; Beginn ist um 19 Uhr.

Weltgebetstag Freitag 1. März 2019

Unsere Gemeinde sucht eine Kontaktperson, die sich, in ökumenischer Zusammenarbeit mit denNachbargemeinden, für die Vorbereitung und Durchführung des Weltgebetstages der Frauen interessiert.
Die Vorbereitungen für den nächsten Weltgebetstag am 01.03. 2019 werden ab Januar 2019 stattfinden.


Der Kirchenvorstand

Die neue „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“ (Perikopenrevision)

Am 1. Advent tritt in dergesamten Evangelischen Kirche in Deutschland die neue „Ordnunggottesdienstlicher Texte und Lieder“ in Kraft. Eine mehrjährige Revision der bisherigen Ordnung ist vorausgegangen. Eine solche Ordnung regelt, welcher biblische Text oder welche biblischen Texte in den Gottesdiensten als Schriftlesungen vorgetragen werden und zu welchem Text gepredigt wird. Außerdementhält die Ordnung die Gebetspsalmen für die Gemeinde, die Sprüche der Wochebzw. des Tages und die Halleluja-Verse. Und, nicht zu vergessen, Angaben zu den Liedern, die mit bestimmten Sonntagen bzw. Festtagen verbunden sind.

Die bisher geltende Ordnung stammt von 1978, steht aber in einer Tradition, die weit vor die Reformationszeit in das frühe Mittelalter zurückreicht. Nach dieser Traditionist ein festgelegter Abschnitt aus den Evangelien der wichtigste Text in einem Sonn- und Festtagsgottesdienst. Das Evangelium gibt das Leitmotiv vor, das demSonn- oder Festtag sein Gepräge gibt. Danach richtet sich grundsätzlich auch die Epistel, eine Lesung aus den Briefen des Neuen Testaments (einschließlichder Apostelgeschichte und der Offenbarung an Johannes), und die alttestamentliche Schriftlesung. Zu diesen drei Lesungstexten treten jeweils drei weitere Predigttexte. Während die Lesungen an ihrem jeweiligen Sonn- oderFesttag Jahr für Jahr dran sind, verteilen sich die insgesamt sechs Predigttexte auf sechs Jahrgänge, so dass an einem bestimmten Sonntag erst im siebenten Jahre wieder über denselben Text gepredigt wird.

Dieses etwas kompliziertwirkende System hat sich grundsätzlich sehr bewährt. Die neue Ordnung übernimmtes mit einer spürbaren Änderung: In den Predigtjahrgängen wechseln sich nun vonWoche zu Woche Texte aus dem Alten Testament, den Briefen und den Evangelienab. Diese Erleichterung für Predigende und Hörende wurde möglich durch die Verdoppelung der alttestamentlichen Texte. Evangelien-, Epistel- und AT-Textemachen jetzt jeweils ein Drittel aus. Vor allem der christlich-jüdische Dialoghat zu einer neuen Hochschätzung des Alten Testaments in allen seinen Teilengeführt. Aber natürlich gibt es auch weitere Änderungen: mehr Texte, in denen Frauen vorkommen; mehr Texte mit Bezug zu heutigen Lebensfragen; mehr Texte mitResonanzen in Kunst und Kultur. Die Gebetspsalmen für die gottesdienstliche Gemeinde sind durchgesehen und z.T. neu bestimmt und zugeschnitten worden. Und jeder Sonn- oder Festtag hat nun zwei Lieder der Woche bzw. des Tages, daruntersehr viel mehr neue Lieder als bisher.

Im Kirchenjahr endet künftig die Weihnachtszeit stabil mit der Woche, in die der 2. Februar („Lichtmess“) fällt. Unter die „Weiteren Feste und Gedenktage“ sind einige Tage neuaufgenommen worden, z.B. der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) und der Tag des Gedenkens an dieNovemberpogrome (9. November), aber auch der Martinstag (11. November) und der Nikolaustag (6. Dezember).

Nähere Informationen finden Sie unter www.kirchenjahr-evangelisch.de